Der malaysische Sportwagenhersteller nimmt Dampf aus der Debatte um die Namensrechte an Team Lotus und erklärt, ein F1-Einstieg stehe derzeit nicht an.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Lotus Cars hat offenbar doch kein Interesse an einem eigenen Formel-1-Einstieg. Dies erklärte Firmensprecher Claudio Berro.
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Die malaysische Sportwagenfirma mit Sitz in England hatte unlängst die Namensrechte an Team Lotus für sich reklamiert, die soeben von F1-Team Lotus Racing für 2011 und später erworben worden waren. Daraufhin hatte sich ein Streit zwischen den beiden Lotus-Firmen entzündet, der nicht nur um den historischen Namen und das Logo von Team Lotus (79 GP-Siege) sondern auch auf die Teilnehmerrechte am GP-Sport 2011 hinauslief.
Eine interne Schlichtung hat nun offenbar ergeben, dass Lotus Cars Klarheit in dieser Frage schafft. Die Meinungsunterschiede hinsichtlich der Rechte am Begriff Team Lotus bleiben davon allerdings noch unangetastet.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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