Lewis Hamilton: Hunger auf mehr als Formel 1

Von Mathias Brunner
Editorial
Lewis Hamilton überlebensgross: Sieger in der Türkei, erneut Weltmeister

Lewis Hamilton überlebensgross: Sieger in der Türkei, erneut Weltmeister

​Lewis Hamilton ist nach 2008, 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019 zum siebten Mal Formel-1-Weltmeister. Doch sein Erbe besteht nicht aus Bestmarken, die er reihenweise niederreisst. Sein Erbe reicht erheblich weiter.

2002 schaffte Michael Schumacher, was viele Rennexperten nicht für möglich gehalten hätten: Mit seinem dritten Titel für Ferrari machte sich der Kerpener zum fünffachen Weltmeister – gleich viele Titel also, wie der legendäre Juan Manuel Fangio in den 50er Jahren geholt hatte. Michael war damals noch nicht ganz fertig: 2003 und 2004 legte der Ferrari-Star nach, am Ende stand Schumi bei sieben Titeln.

Lewis Hamilton ist nach dem Grossen Preis Türkei nun Formel-1-Weltmeister 2020; Zum siebten Mal nach 2008 (damals mit McLaren) sowie 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019 (für Mercedes). Wäre ihm 2016 nicht Nico Rosberg vor der Sonne gestanden, Hamilton hätte in der Turbohybrid-Ära der Königsklasse seit Anfang 2014 einen glatten Durchmarsch gezeigt.

Der 35jährige Engländer in der Corona-verkürzten Saison 2020 unwiderstehlich zur erfolgreichen Titelverteidigung gefahren, mit 10 Siegen in 14 Rennen, mit 9 Bestzeiten in 14 Abschlusstrainings Er hat auf dem Weg zum erneuten Triumph den Siegrekord von Michael Schumacher ausgelöscht, er stand inzwischen öfter auf dem Siegerpodest als der grosse Schumi.

Der kompletteste Grand-Prix-Fahrer der Gegenwart ist Champion geworden, so wie es in unserem Lieblingssport sein sollte. Es sind jedoch nicht so sehr die Pole-Positions und Siege, die mich tief beeindrucken, es ist vielmehr die Fehlerquote. Oder der Mangel einer solchen. Das Fundament von Hamiltons Titeln besteht aus dem anhaltend hohen Niveau, auf dem er fährt.

Hamilton ist seit Österreich 2018 nicht mehr ausgefallen, in 47 Rennen danach stand er 40 Mal auf dem Siegerpodest. Und für die Gegner überaus verstörend – er ist noch lange nicht fertig.

Selbst wenn ein neuer Vertrag mit Mercedes-Benz noch nicht unter Dach und Fach ist: Der 35jährige Hamilton hat angekündigt, dass ihn die neue Formel-1-Modellgeneration ab 2022 reizt und er unbedingt Teil dieser neuen GP-Ära sein will. Dass er dabei mehr Gegenwind erhalten könnte, passt zu seinem Lebensmotto «Still I rise», an Widerständen wachsen, sich ständig verbessern, sich am Ende durchsetzen. «Still I rise» ist nicht zufällig farbig in seine Haut geschossen oder steht hinten auf seinem Helm.

Der andere Lewis Hamilton: Kampf gegen Rassismus

Lewis Hamilton polarisiert, seit er die Formel 1 bereichert. Viele Fans können mit seiner eigenwilligen Frisur, den bunten Klamotten und dem Bling-Bling von Ketten, Ohrsteckern oder Nasenringen wenig anfangen. Sie finden es ein wenig seltsam, wenn Hamilton Kleiderlinien entwirft, Musik schreibt oder mit dem Hund durchs Fahrerlager geht. Aber es sind genau solche Facetten, welche aus Hamilton einen Star machen.

Ohne den nervenzermürbenden Kampf gegen Nico Rosberg ist Hamilton aufgeblüht. Er wirkt lockerer als früher, zentrierter. Aber er ist gleichzeitig Manns genug, Verletzlichkeit nicht zu verbergen – mit Mitteilungen auf seinen sozialen Netzwerken, die für einen Weltstar von verblüffend entwaffnender Offenheit sind. Das ist mutig, das zeigt Rückgrat, das ist Charakter.

In den letzten Jahren ist klargeworden: Lewis Hamilton definiert sein Vermächtnis längst nicht mehr über Siege und WM-Titel. Sein Appell zu mehr Umweltbewusstsein war wie ein Hilfeschrei. 2020 ist eine weitere, kraftvollere Ebene hinzugekommen – der Kampf für mehr Gleichheit und gegen Rassismus.

Es war Lewis Hamilton, der Mercedes davon überzeugen konnte, als starke Aussage die Silberpfeile schwarz zu lackieren. Wer anders als Lewis Hamilton würde ein T-Shirt tragen mit der Aufschrift: «Verhaftet die Polizisten, die Breonna Taylor getötet haben»? Wer anders als Lewis Hamilton würde aus eigener Tasche finanziert eine Kommission gründen, mit dem Ziel, mehr junge Menschen aus Minderheiten im Rennsport unterzubringen?

Lewis Hamilton sagt: «Ich folge üblicherweise meinem Herzen und mache, was ich für das Richtige halte. Und ich werde mich dabei von niemandem aufhalten lassen. Einige Leute finden: ‚Politik hat keinen Platz im Sport.’ Aber unterm Strich geht es nicht um Politik, es geht um Menschenrechte. Meiner Meinung nach sollten wir da mehr tun. Wir haben diese fabelhafte, riesige Gruppe von Menschen, welche die Formel 1 verfolgen, Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Kultur. Wir sollten ihnen mehr positive Nachrichten übermitteln, ganz besonders punkto Gleichheit.»

«Ich halte die Fachleute der Formel 1 und der FIA für intelligente Menschen, aber letztlich ist der Sport ein Geschäft, und da muss man innerhalb eines gewissen Rahmens arbeiten. Sie versuchen, alle glücklich zu machen. Einige Leute waren mit der bisherigen Norm zufrieden, wie das Leben und die Gesellschaft funktionieren. Aber die Welt und besonders die heranwachsende Generation sind sich eher dessen bewusst, dass die Dinge eben nicht gleich sind und Änderungen kommen müssen. Das braucht Gespräche. Und wenn mein Shirt eine solche Diskussion in Gang gesetzt hat, die sonst nie stattgefunden hätte, dann ist das gut so.»

Lewis Hamilton nimmt kein Blatt vor den Mund, was Rassismus angeht. Er sagte im Frühsommer 2020: «Die jüngsten Vorkommnisse auf der Welt haben einige schmerzliche Erinnerungen an meine Kindheit geweckt. Ich bin sicher, dass viele von euch, die Rassismus oder irgendeine Art von Diskriminierung erlebt haben, damit zu kämpfen hatten.»

«Ich habe so wenig über meine persönlichen Erfahrungen gesprochen, weil mir beigebracht wurde, sie für mich zu behalten, keine Schwäche zu zeigen, Widersacher auf der Strecke zu bekämpfen. Aber abseits der Piste wurde ich schikaniert und geschlagen. Und der einzige Weg, dies zu bekämpfen, war zu lernen, mich zu verteidigen, also ging ich zum Karatekurs. Die negativen psychologischen Auswirkungen sind nicht messbar.»

«Viele Leute scheinen von modernem Rassismus überrascht zu sein, aber für uns ist das alles leider nicht überraschend. Jene von uns, die schwarz sind oder braun oder etwas dazwischen, erleben das jeden Tag. Sie sollten sich nicht schuldig dafür fühlen, mit welcher Hautfarbe sie geboren sind. Sie sollten sich nicht ausgeschlossen fühlen und nicht um ihr Leben fürchten müssen.»

Bei Formel-1-Sportchef Ross Brawn hat Lewis Hamilton für seine Anliegen ein offenes Ohr gefunden. Brawn sagt: «Lewis ist ein fabelhafter Botschafter für unseren Sport, und ich finde seine Kommentare überaus stichhaltig – er hat unsere volle Unterstützung.»

«Was George Floyd in Amerika passiert ist, das ist grauenvoll, und solche Vorkommnisse gibt es viel zu häufig. Wie an den Reaktionen der Menschen rund um die Welt zu sehen ist, war das so etwas wie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Wenn Hamilton sich vehement gegen Rassismus stemmt, dann stehen wir an seiner Seite.»

«Arschloch-Firmen versiffen die Welt»

Wenn Lewis Hamilton sich mit Haut und Haar für die gute Sache einsetzt, wählte er klare Worte. So wie 2019, als es um die Umwelt ging. Die Anhänger des Superstars fragten sich besorgt: Was nur war in den Briten gefahren, dass er sich mit solchen Worten auf Instagram gemeldet hatte?

«Ehrlich, ich hätte gute Lust, alles hinzuschmeissen. Alles herunterzufahren. Warum soll ich mir die Mühe machen, wenn die Welt so eine Schweinerei ist und es den Leuten egal zu sein scheint? Ich brauche einen Moment, um meine Gedanken zu sammeln. Danke an alle, welchen die Welt nicht scheissegal ist.»

«Ich habe all diese Jahre gebraucht, um zu verstehen, welche Auswirkung ich auf die Welt habe. Ich versuche jeden Tag herauszufinden, was ich machen kann, um eine bessere Rolle zu spielen. Ich will, dass mein Leben eine Bedeutung hat, und ehrlich gesagt, bislang hatte mein Leben wenig Bedeutung. Ein Teil der Probleme zu sein, das ist nicht bedeutend; Teil der Lösung zu sein hingegen schon. Ich strebe danach, es besser zu machen.»

«Es stimmt mich traurig, wenn ich daran denke, wo diese Welt hinsteuert. Unser Aussterben wird mehr und mehr wahrscheinlich, denn wir plündern unsere Ressourcen. Die Welt ist wirklich ein total kaputter Ort. Führende Politiker sind entweder ungebildet oder ihnen ist die Umwelt einfach schnuppe.»

Die Fans spürten: Das kam aus tiefstem Herzen.

Ich fand es auch berührend, wie Lewis Hamilton in Singapur 2017 über seine Ansichten zur Welt sprach oder in den Sommerferien 2018 mit Kumpels eine Meeresbucht von Plastikabfall befreite.

Der von Latexhandschuhen geschützte Hamilton postete Videos und Bilder und schimpfte auf seinen sozialen Kanälen: «Leute, ich möchte, dass ihr euch dessen bewusst seid, was ihr mit dem ganzen Plastik anrichtet, den ihr kauft und dann wegschmeisst. Der landet hier, es ist wirklich eklig. Ich bin an einem der so vielen schönen Orte dieser Erde, und dann sind wir über diese Schweinerei gestolpert. Wir konnten nicht einfach wegschauen, wir mussten etwas machen. Wir alle müssen handeln, wir müssen aufhören, Firmen zu unterstützen, die blind auf ihren Profit fixiert sind – zu Lasten unseres schönen Planeten. Was wir kaufen, das endet an einem solch verdammten Ort am Meer.»

«Wo immer ihr auf der Welt seid und einkaufen geht – seid euch bewusst darüber, was ihr kauft und wie es eingepackt ist. Benutzt Papiertüten. Kauft nichts von Arschloch-Firmen, die Geld scheffeln und die Welt versiffen. Wir müssen uns anstrengen, wir müssen gewissenhaft sein und streng. Ich will in der Formel 1 und bei Mercedes-Benz bewirken, dass Tausende von Menschen kein Plastik mehr kaufen und sicherstellen, dass ihr Müll am richtigen Ort landet. Sagt es euren Freunden, erzählt es jedem weiter.»

Arschloch-Firmen, das ist starker Tobak. Hand aufs Herz: Wie viele Sportler kennen Sie, welche so unmissverständlich auf Missstände hinweisen?

Hamilton kann sich mehr denn je offenbaren. Das ist in der stromlinienförmigen, familienfreundlichen, politisch korrekten Formel 1 selten. Solche Offenheit braucht Mumm. Keiner muss Meinungen teilen, die Hamilton von sich gibt. Aber ich empfinde Respekt dafür, dass er so ehrlich sagt, was ihm wichtig ist.

Die grösste Mission von Lewis Hamilton besteht nicht mehr darin, erfolgreichster Formel-1-Fahrer zu werden, denn das ist er inzwischen, sondern darin, aus der Welt einen besseren Ort zu machen.

Ein missverstandener Champion?

Ich weiss noch, wie Lewis Hamilton im Rahmen des britischen Grand Prix 2019 darauf angesprochen wurde, wieso die Mansell-Mania aus Anfang der 90er Jahre nicht das gleiche Feeling erzeuge wie die Begeisterung der Briten für Lewis Hamilton in der Gegenwart. Mein englischer Kollege Ben Hunt stellte völlig richtig fest: «Mir scheint, Hamilton tut sich schwer damit, die britische Öffentlichkeit zu begeistern, also Menschen, die nicht unbedingt alle Formel-1-Fans sind. Hamilton wird meiner Ansicht nach nicht so uneingeschränkt bewundert wie Mansell damals.»

Hamilton wirkte auf diese Behauptung verdutzt. «Ich weiss nicht so recht, was ich darauf sagen soll. Generell hat jeder Mensch ein Recht darauf zu unterstützen, wen immer er will. Als ich als kleiner Bub in Stevenage aufgewachsen bin, da hätte ich nie gedacht, dass mir ausser Mum and Dad mehr Menschen zur Seite stehen. Ich fühle mich privilegiert, dass mich jemand unterstützt. Je mehr, desto besser. Je mehr Zeit ich hier verbringe, desto eher kann ich jemanden von mir überzeugen. Aber generell bin ich einfach nur dankbar dafür, was ich habe.»

In den Zeiten vor Corona galt für Lewis Hamilton: Hier eine Modeschau in Mailand oder Paris, da ein Dinner mit einer Sängerin oder einem Supermodel in New York, ab ins Musikstudio nach Los Angeles, dann weiter nach Shanghai zur Präsentation der eigenen Modelinie. Lewis Hamilton war im Grunde der einzige richtige Formel-1-Star mit weltweitem Glamour, ein Globetrotter in Turbo-Speed.

Er selber hat dieses Playboy-Image nie verstanden: «Ich führe kein Jetset-Leben. Ich trainiere mindestens so hart wie die Anderen. Ich weigere mich einfach, ein fades Dasein zu fristen, nur weil ich Rennfahrer bin. Da gibt es eine Schablone, die irgendeiner mal für einen Rennfahrer entworfen hat. Du musst ein Spiesser sein und hübsch in die Schachtel des Modellrennfahrers passen, leider steht auf dieser Schachtel ‘stinklangweilig’. Mach ja nichts Anderes als Tag und Nacht an den Rennsport zu denken! Ja kein Spass, ja kein Lächeln! Da komme ich mir vor, als wäre mir geraubt worden, normal heranzuwachsen. Ich hängte nicht mit Kumpels ab, ich war ständig auf den Sport fokussiert, immer pflichtbewusst, immer ernsthaft.»

«Ich probiere heute gerne Neues aus. Doch ich bin deswegen nicht weniger auf meinen Job konzentriert als meine Arbeitskollegen. Sie leben vielleicht anders. Sie gehen nach einem GP-Wochenende nach Hause, du triffst sie nicht bei Veranstaltungen. Aber ich trainiere mindestens gleich viel wie sie, wenn nicht härter, auch wenn ich noch all das andere Zeugs mache.»

Seine scheinbare Ruhelosigkeit erklärte er so: «Ich habe all diese Energie. Ich trainiere, ich reise, ich lerne mehr über Musik und über Mode, ich lese sehr viel. Ich will nichts verpassen. Ich will alles kosten. Wenn ich mit Jay-Z oder Pharrell Williams ins Studio gehen kann, dann pack ich die Gelegenheit beim Schopf. Warum nicht? Ich mag es, in Gesellschaft wahrer Grösse zu sein.»

Aus einem Programm, das andere Fahrer auslaugen würde, bezieht Hamilton Energie. Heute, vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, ist dies vorwiegend das Engagement für mehr Gleichheit, gegen Rassismus, für einen nachhaltigen Lebensstil.

Bei aller Reife und Ernsthaftigkeit ist Lewis Hamilton im Kern der kleine Bub aus Stevenage geblieben. Dieses Glitzern in den Augen, wenn er von einem Erlebnis schwärmt wie etwa vom Kartfahren mit Kids, samt Herumblödeln für alberne Instagram-Fotos, diese Verletzlichkeit, wenn er einen Tiefschlag verdauen muss und offen darüber redet – Hamilton ist stets sich selber treu, zum Glück für uns ist er ein miserabler Schauspieler.

Die Formel 1 soll Emotionen wecken. Fahrer, die mit eintöniger Stimme auswendig gelernte Floskeln von sich geben, wecken keine Emotionen. Hamilton wird von vielen verehrt, von anderen verschmäht. Aber er lässt keinen kalt.

Im Rahmen des Türkei-GP hat Lewis Hamilton gesagt: «Als ich damals vor dem Fernseher sass und Michael Schumacher zusah, da dachte ich natürlich auch – wow, sieben WM-Titel! Aber wenn du voll in der Arbeit drin steckst, dann fühlt sich das anders an.»

«Was bei dieser Saison anders ist: Der WM-Kampf wird flankiert von meinen Bemühungen für mehr Gleichheit. Ich habe sehr viel über die Welt gelernt, ich bin mir dessen bewusster als früher, was um uns herum passiert.»

«Gewiss, ich werde sehr stolz darauf sein, die Bestmarke von Michael zu erreichen. Aber ich glaube, die wichtigste Botschaft für die Kids da draussen wird sein: Erlaube dir grosse Träume, und lass dir von keinem einreden, dass du etwas nicht erreichen kannst.»

Lewis Hamiltons Landsmann Nigel Mansell findet: «Lewis Hamilton wird nur von einem Faktor beschränkt – nämlich von sich selber. Wenn das innere Feuer lodert, wenn er sich weiter so motivieren kann, dann gibt es für Hamilton fast keine Grenzen.»

Lewis Hamilton in der Türkei: «Ich sehe grosse Aufgaben vor mir, die ich 2020 betonen konnte. Die will ich weiterhin verfolgen.»

Hamilton beginnt zu lachen.

«Vielleicht fahre ich nebenbei noch ein wenig Autorennen.»

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