Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jean-Eric Vergne baut vor. Der Franzose, der soeben neben Daniel Ricciardo zum Stammfahrer von Toro Rosso für 2012 berufen wurde, sagt: "Wir haben sehr ähnliche Fahrstile und kommen gut miteinander aus. Das wird sich positiv auf das Team auswirken." Dann schränkt Vergne ein: "Daniel könnte zu Saisonbeginn einen kleinen Vorteil haben, da er bereits elf Grands Prix bestritten hat."
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Vergne ist Neuling, kommt aus der Renault-World-Series, wo er hinter dem Kanadier Robert Wickens Gesamt-Zweiter wurde, in den GP-Sport. Ricciardo fuhr seit dem Rennen in Silverstone für HRT, ab dem er Narain Karthikeyan ersetzte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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