Der Sensationssieger von China stellt den Red-Bull-Renault auf Startplatz 3, hat WM-Spitzenreiter Button hinter sich und glaubt an taktische Vorteile gegenüber Toyota.
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Sebastian Vettel setzt die Serie seiner Glanztaten nach dem Sieg in Shanghai nun in Bahrain nahtlos fort. Mit drei Zehntelsekunden Rückstand auf den zweitplatzierten Timo Glock und sechs auf die Pole-Position von Jarno Trulli ist Vettels Ausgangsbasis für den vierten WM-Lauf 2009 exzellent.
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"Wichtig ist, dass ich Jenson Button hinter mir halten konnte," sagt der 21jährige Heppenheimer, der vor einer Woche in Shanghai von der Pole-Position aus gewonnen hatte. Vettel freute sich, dass sein Red Bull RB5 das gesamte Wochenenende über tadellose Arbeit verrichtete. Anders als in China und Australien, wo etliche mechanische Defekte die Aufbauarbeit für das jeweils folgende Rennen behindert hatten.
Der Hesse freute sich auch über das Tempo seines Autos. Im zweiten Qualifikationsabschnitt, wo alle Autos mit Mindestbetankung fahren, lieferte er die Bestzeit. Entsprechend deutete er an, im dritten Qualifikationsabschnitt mit etwas mehr Benzin im Tank unterwegs gewesen zu sein, woraus sein Rückstand letztlich resultiere. "Ich kann mir vorstellen, dass diese beiden hier im Rennen etwas früher zum Tanken abbiegen", frotzelte er mit Blick auf die neben ihm sitzenden Glock/Trulli. "Platz 3 ist das beste Resultat, das ich rausholen konnte. Für das Rennen ist nichts gewonnen und nichts verloren. Das Auto funktioniert gut."
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Platz 3, den Vettel bereits zum dritten mal in vier GP dieser Saison erzielte, ist sein schlechtestes Qualifikationsresultat als Red-Bull-Racing-Pilot.
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