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Dylan Ferrandis vor Anaheim: «Die Ducati Desmo ist perfekt für Supercross»
Nach der Verletzung von Justin Barcia während der Saisonvorbereitung lag die Testarbeit im Troy Lee Ducati-Werksteam allein bei Dylan Ferrandis, der vom Potenzial der Desmo450MX beeindruckt ist.
US-Supercross
Im Artikel erwähnt

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Der US-Saisonauftakt in Anaheim wird für Ducati eine wichtige Premiere. General Manager Paolo Ciabatti ist vor Ort und unterstreicht damit die Ernsthaftigkeit des Werks-Engagements der Italiener. «Die USA sind für diese Art von Wettkampfmotorrädern der wichtigste und größte Markt», erklärte er am Pressetag. «Wir sind gut vorbereitet, aber jedes Rennen hat seine eigenen Gesetze. Wir wollen so gut wie möglich abschneiden, aber am Ende ist dieses Rennen eines von einer langen Saison von 17 Rennen. Wir wollen über die ganze Saison gut abschneiden, nicht nur bei einem Rennen, und wir werden noch viel an Erkenntnissen und Erfahrungen sammeln müssen.»
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Bei der Fahrer-Auswahl setzt Ducati klar auf Erfahrung. Sowohl Justin Barcia als auch Dylan Ferrandis waren in unterschiedlichen Werksteams unterwegs und erfolgreich. Sie wissen, worum es im Supercross geht. Besonders Dylan Ferrandis zeigte sich von seinem neuen Arbeitsgerät angetan: «Es ist der beste Rahmen für Supercross, den ich jemals gefahren bin», erklärte er am Pressetag. «So wie sie das Motorrad gebaut haben, passt es sehr gut zum Supercross. Es bietet alles, was ein Fahrer im Supercross braucht: Einen steifen Rahmen, sehr gutes Handling mit wenig Flex. Das passt zu meinem Fahrstil. Ich habe aber auch das Gefühl, dass das Bike die Leistung des Motors gut auf den Boden bringen kann. Die Traktion ist wirklich gut. Bisher habe ich noch keinen negativen Punkt gefunden. Die einzige Ungewissheit ist vielleicht das Verhalten des Motorrads am Start, weil wir das unter Rennbedingungen bisher nicht testen konnten.» Kooperation mit 'Factory Connection' Ducati arbeitet mit dem renommierten Fahrwerks-Spezialisten 'Factory Connection' zusammen, mit dem Ferrandis bereits zuvor gearbeitet hat. «Das war einer der Gründe, warum ich dieses Projekt in Angriff genommen habe», erklärt Ferrandis. Während Justin Barcia auf eine modifizierte Umlenkung für die Hinterrad-Aufhängung setzt, verwendet der Franzose nach eigenen Angaben ausschließlich Serienteile.
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