Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Das Team, dass die vergangenen beiden Wochenende dominierte, setzte sich auch zum Auftakt des Italien-GP im freien Freitagtraining eindrucksvoll in Szene.
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Lewis Hamilton und Jenson Button beendeten den ersten Arbeitstag in Monza auf den Plätzen 1 und 2. Belgien-Sieger Button war 38 Tausendstel langsamer als Ungarn-Sieger Hamilton. Und 28 Tausendstel schneller als der drittplatzierte Fernando Alonso im Ferrari.
Hamilton sagt: "Das war einer der besseren Freitage dieser Saison für mich. Aber das Ergebnis ist nicht relevant, es war ja nur vom freien Training. Und viele Gegner hatten gute Dauerläufe. In dieser Hinsicht müssen wir uns noch etwas verbessern."
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Der britische Champion von 2008 bleibt dabei aber vage: "Man kann immer besser werden. Es ist eben viel Feintuning gefragt. Wir werden am Sonntag sehen, welcher Reifentyp an welchem Auto am längsten hält. Die Strecke sieht einfach zu fahren aus, ist aber unglaublich technisch, es ist schwierig hier das Optimum rauszuholen und Zeit zu gewinnen, denn es gibt ja kaum Kurven. Aber das Fahren bei diesem hohen Tempo ist fantastisch."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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