Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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McLaren startet am kommenden Wochenende als Team der Stunde in den Singapur-Grand-Prix. Die Briten mit den beiden britischen Weltmeistern Lewis Hamilton und Jenson Button gewannen die drei vergangenen Rennen und Qualifikationen ohne ernsthafte Gefährdung durch die Konkurrenz.
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Doch nach Hochgeschwindigkeits-Übungen in Spa und Monza geht es nun auf einen Stadtkurs, auf dem – wie in Monaco – maximaler Abtrieb gefragt ist. In Monaco lieferte McLaren jedoch eines seiner bislang schwächsten Saisonrennen, kam nur auf den Plätzen 5 und 16 ins Ziel. Die Singapur-Bilanz des Teams sieht so aus: 2011 erzielt Button in der Marina Bay sein viertes Podium in Folge (nach Budapest, Monza, Spa), hetzt Sebastian Vettel bis ins Ziel, wird knapp geschlagen Zweiter. Hamilton läuft auf Platz 5 ein. 2010 kollidiert Hamilton mit Webber, Button wird Vierter.
2009 siegt Hamilton von der Pole-position aus, mit zehn Sekunden Vorsprung vor Timo Glock, damals im Toyota. 2008 wird Hamilton im damals ersten Singapur-GP Dritter, knapp sechs Sekunden hinter Sieger Fernando Alonso, den eine abgekartete Safetycarphase nach vorne befördert.
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McLaren-Mercedes ist derzeit mit 29 Zählern Rückstand auf Red Bull Racing WM-Zweiter.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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