Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Im letzten Saisonfünftel zeigte sich bei Ferrari ein unerwartetes Phänomen: Felipe Massa rückte im Qualifying wieder auf Augenhöhe mit dem bärenstarken Fernando Alonso, in Austin und zum Heimrennen in Interlagos lag der Brasilianer sogar vorne. Im Rennen musste er den Team-Leader ziehen lassen, aber das war abzusehen.
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Was also ist passiert? SPEEDWEEK-Kolumnist und Sky-F1-Expert Marc Surer glaubt die Antwort zu kennen: "Ich glaube, der Grund dafür ist eine Kombination aus zwei Effekten. Erstens ist selbst ein Fels wie Alonso nicht endlos belastbar. Der WM-Kampf gegen Vettel, in der Regel mit dem langsameren Auto, hat ihn gewiss ausgelaugt. Zudem glaube ich, dass eine Reihe von Verbesserungen am Ferrari eher dem Fahrstil von Massa entgegengekommen ist als jenem des Spaniers."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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