Räikkönen musste bei seinem zweiten Einsatz im Barcelona-Test eine lange Pause einlegen, weil sein Getriebe ausgewechselt werden musste. Der Lotus-Pilot erklärt, warum er trotzdem viel gelernt hat.
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Bloss 43 Runden konnte Kimi Räikkönen an seinem zweiten Testtag auf dem Circuit de Catalunya drehen. Der Grund: Am Morgen musste das Getriebe an seinem Dienstwagen ausgewechselt werden. Räikkönen erklärt gewohnt trocken: "Wir hatten ein Problem mit dem Getriebe, das wir auswechseln mussten, und das dauert nun mal eine Weile, bis das gelöst ist."
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Der Iceman musste sich lange gedulden, nachdem er vier Installations-Umläufe absolviert hatte. Ganze sechseinhalb Stunden nach Testbeginn fuhr er seine erste gezeitete Runde. "Der Tag lief nicht wie gewünscht", räumt Räikkönen ein, "aber wir haben das Beste daraus gemacht und versucht, trotzdem möglichst viele Runden zu drehen." Räikkönen übte sich in Zweckoptimismus: "Mir ist es lieber, wir haben diese Probleme jetzt und nicht an einem Rennwochenende. Man lernt immer etwas, wenn man auf die Strecke geht, das war also keine Zeitverschwendung heute. Und mir bleiben noch zwei Testtage, das sind zwei Tage mehr als im vergangenen Jahr."
Auch die Reifensorgen seiner Kollegen nahm der 33-jährige Finne gelassen: "Es ist wie im vergangenen Jahr, da war es auch zu kalt und es lag auch zu wenig Gummi auf der Strecke, um die Reifen richtig einschätzen zu können. Wir erwarten nicht, dass es in den Rennen gleich läuft."
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