Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Adrian Sutil (30) hat mehr als nur einen Tag Zeit, um Force India von seinen Qualitäten zu überzeugen. Aus Kreisen des Rennstalls aus Silverstone wird angedeutet: Es kommt nicht darauf an, ob Sutil oder Testfahrer Jules Bianchi am Freitag-Abend unterm Strich der Schnellere gewesen ist. Es kommt auf den Wert der Aussagen an.
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Das ist für den erfahrenen Deutschen ein Vorteil. Ein Vorteil, den sich Force India bereits zu Nutzen gemacht hat: Vergangene Woche sass Sutil bereits im Simulator.
Aber wer wird denn nun den zweiten Wagen neben Paul Di Resta erhalten?
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Bob Fernley, der stellvertretende Teamchef: "Wir werden uns das übers Wochenende genau anschauen. Garantieren kann ich nur eines – in Australien haben wir zwei Mann in den Autos. Aber ernsthaft: Hier in Barcelona sollen beide Fahrer genügend Kilometer erhalten, dann legen wir die ganzen Daten den Teambesitzern vor."
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Die mangelnden Testkilometer von Sutil müssen dabei kein Nachteil sein. Fernley: "Wir haben Tonnen von Daten über Adrian, und dann kommt sein Einsatz im Simulator."
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