Renault-Teamchef wettert zum Ende der Einschreibefrist gegen Neulinge, die Billig-Formel 1 anstreben und dem Image und Technik-Standard des GP-Sport schaden.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nachdem Ferrari die Seriösität einiger möglicher neuer Formel-1-Teams angezweifelt hat, stösst nun Renault-Teamchef Flavio Briatore ins gleiche Horn.
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Der Italiener über die Schwemme angeblicher Einsteiger, von Adrian Campos bis USPGE oder USF1 und David Richards: "Wir entwerten die Formel 1. Es ist nicht richtig, dass Teams aus der GP2 mit uns fahren sollen. Es schadet unserem Image und unserer Technologie." Kurz vor Ende der ablaufenden Einschreibefrist vermerkte Briatore weiter: "Viele behaupten, dass die Konstrukteure sich zurückziehen werden. Mit normalen Regeln wird sich keiner von ihnen zurückziehen. Aber wir können keine Formel 1 betreiben mit ein bisschen GP2. Die kleineren Teams müssen Erfolg haben auf der Basis ihrer Resultate."
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