Alonso: «Wir sind einfach zu langsam.»
Der Weltmeister von 2005 und 2006 macht sich keine Illusionen über die Konkurrenzfähigkeit seines Fahrzeugs.
"Wir sind nicht schnell genug", ist die nicht eben neue Erkenntnis von Fernando Alonso zu seinem Abschlusstraining.
Die Ziele des Weltmeisters von 2005 und 2006 hören sich entsprechend bescheiden an. "Wenn du als Achter losfährst, dann kannst du im besten Fall ein paar Punkte erwarten, mehr aber nicht."
Auch der Spanier würde gerne wissen, welche Reifenmischung morgen die bessere sein wird: "Heute waren wir vorrangig mit der weicheren Mischung unterwegs, aber morgen, da bin ich mir fast sicher, wird die härtere die vielversprechendere sein. Bei unserem Wagen erzeugt die weichere Reifenmischung etwas mehr Übersteuern."
Muss Alonso von Startplatz 8 aus aggressiver als sonst ins Rennen gehen? "Nein, das würde ich nicht sagen. Der Start ist immer eine Gelegenheit, ein paar Ränge gut zu machen, da musst du stets aggressiv sein. Mal gucken, wie ich von meinem Platz wegkomme, aber in der ersten Kurve werde ich sicher keinem auch nur einen Millimeter zugestehen."
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