Der MotoGP-Star Jorge Lorenzo (Yamaha) nutzte den Formel-1-Auftritt vor den Toren seiner Wahlheimat Barcelona, um dem Ferrari-Duo Fernando Alonso und Kimi Räikkönen einen Besuch abzustatten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die spanischen Fans dürften angesichts dieses Treffens aus dem Häuschen geraten sein: Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo flanierte am Samstag im Fahrerlager des Circuit de Catalunya, und nutzte die Gelegenheit, um seinen Landsmann Fernando Alonso und dessen Teamkollegen Kimi Räikkönen zu besuchen.
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Der MotoGP-Weltmeister von 2010 und 2012 hatte für das Ferrari-Duo ein Geschenk dabei: Er überreichte Alonso und Räikkönen zwei speziell lackierte Helme, auf denen das Alfa Romeo-Logo prangte. Die Formel-1-Stars zeigten sich erkenntlich und überreichten dem 27-Jährigen aus Mallorca jeweils ein Exemplar ihrer Helme. Lorenzo schwärmte: "Es war grossartig, einen Tag in der Ferrari-Familie zu verbringen. Ich war in der Box und durfte den Mechanikern über die Schulter schauen. Sie haben mir sehr viele interessante Sachen erklärt. Ich drücke natürlich Fernando die Daumen, aber ich finde, Kimi ist auch ein grossartiger Champion. Ich bin sehr glücklich, dass ich von diesen beiden unglaublich talentierten Kerlen die Helme bekommen habe."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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