Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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BMW und Peter Sauber suchen fieberhaft nach einer Lösung für den Formel-1-Rennstall in Hinwil. Einer der ersten Namen, die in diesem Zusammenhang fielen, ist jener von David Richards, Chef von Prodrive.
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Der frühere Teamchef von Benetton und BAR-Honda hat nie ein Geheimnis darum gemacht, dass er wieder in die Formel 1 zurückkommen will. Er war auch unter jenen Kandidaten, die ein Dossier für die Formel-1-WM 2010 eingereicht haben. Doch der Autoverband FIA entschied sich für Campos, USF1 und Manor. Richards wundert sich noch heute über diese Entscheidung, denn er bezweifelt, dass ein anderes Team ein fertig geschnürtes Finanzpaket in Höhe von 40 Millionen Euro vorweisen konnte.
Die Möglichkeit, dass F1-Boliden aus Hinwil künftig Aston Martin heissen und der neue Chef David Richards heisst, ist gering: Der Waliser hat ausgeschlossen, dass er sich um die Übernahme des BMW-Werks bewerben wird.
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Die Gründe dafür: Richards pflegte engen Kontakt zu McLaren, zudem will er nicht eine der britischsten aller Automarken ausserhalb Grossbritanniens rennbereit machen. Und: Es ist eines, 40 Millionen für einen F1-Einstieg zu finden. Aber ein anderes, weitere 70 für die Infrastruktur in Hinwil hinzublättern.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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