Felipe Massa gestand nach seinem zweiten Erstrunden-Aus in Folge in Hockenheim: «Ich bin unglaublich frustriert.» Dass Rookie Kevin Magnussen sein Crash-Gegner war, überraschte den Williams-Piloten nicht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Felipe Massa machte nach seinem Startcrash auf dem Hockenheimring kein Geheimnis aus seinem Ärger. Der Williams-Pilot, der nach einem Zusammenprall mit McLaren-Rookie Kevin Magnussen kopfüber ins Aus rutschte, gestand: "Ich bin sehr frustriert, denn ich hatte ein gutes Auto und mein Tempo war schon das ganze Wochenende sehr vielversprechend."
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Der elffache GP-Sieger erklärte weiter: "Das war natürlich ein gefährlicher Crash. Du kannst das Rennen nicht in der ersten Kurve entscheiden. Ich bin eigentlich ganz locker in die erste Kurve reingefahren und wollte mich aus Allem raushalten. Aber da war ein anderer Fahrer, der das etwas anders gesehen hat. Aber mir geht es gut, das ist das Wichtigste." Dass Magnussen für den Zusammenprall nicht bestraft wurde, wollte Massa nach seinem zweiten Erstrunden-Aus in Folge nicht voreilig kommentieren: "Was soll ich dazu sagen? Ich habe es mir noch nicht angeschaut." Einen Seitenhieb konnte sich der 33-Jährige aus Sao Paulo aber nicht verkneifen: "Normalerweise kommen diese Unfälle immer von diesen Jungs, die aus der GP2-Serie kommen. Die verursachen immer dieselbe Art von Unfällen. Schade, das hätte viele Punkte geben können."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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