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Jean Todt (FIA) kritisiert Teams: «Alles nur Gerede»

Lange wurde Jean Todt, dem Präsidenten des Automobil-Weltverbands FIA, in Sachen Formel 1 Untätigkeit vorgeworfen. Aber der Franzose will der Misere nicht länger zusehen.

Formel 1

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Ein Formel-1-Teamchef hat unlängst gehöhnt: "Was hat die sogenannte Strategiegruppe den bis jetzt Richtungsweisendes für den Grand-Prix-Sport beschlossen? Wir hatten doppelte WM-Punkte für das Finale von Abu Dhabi 2014 und das Verbot verschiedener Helmdesigns. Mehr nicht."

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Und auch Red-Bull-Motorsportchef Dr. Helmut Marko hat vor kurzem festgehalten: "Da wird wahnsinnig viel zusammengesessen und geredet, aber es kommt nichts dabei raus. Es ist sicher falsch, dass die Teams mitreden. Das wäre ja genauso, wie wenn jeder Fussballverein an den Regeln mitarbeiten könnte. Die FIA und die FOM sollten die Regeln bestimmen, und die sollten so sein, dass die Fahrer im Vordergrund stehen, und nicht die Technik."

FIA-Chef Jean Todt hat mehrfach betont, ihm seien die Hände gebunden aufgrund der bestehenden Entscheidungsstruktur. Aber im Gruppengespräch gestern in Paris hat der 69-jährige Franzose angedeutet, dass er der Situation nicht endlos zuschauen wird. "Aus dieser Strategiegruppe wird eine grosse Sache gemacht. Aber ich höre links und rechts, dass die FIA und die FOM die Entscheidungen fällen sollten. Ich setze mich jederzeit gerne mit Bernie zusammen, um im Wohle des Sports die Weichen zu stellen. Aber viele jener, die nun nach der FIA und der FOM rufen, werden die Ersten sein, die bei unseren Entscheidungen einwenden – da sind die richtigen Prozedere nicht eingehalten worden. Wenn von uns verlangt wird, dass wir den Weg weisen, dann will ich eine schriftliche Vollmacht. Bis jetzt ist das alles nur viel Gerede."

Das Grundübel der gegenwärtigen Struktur: wenn die Teams bestimmen, dann argumentiert jeder nur so, dass es für ihn selber passt. Es wird nicht im Sinne des Sports gedacht und auch nicht entsprechend gehandelt.

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Todt hat auch die Nase voll vom ständigen Schlechtreden der Formel 1. "Das schreckt Fans ab, es schreckt Sponsoren ab, es schreckt neue Teams ab. Investoren sagen sich – wieso soll ich in einen Sport Geld stecken, in dem alle so unglücklich sind?"

Für den FIA-Chef steht fest: Wer nicht ganz vorne ist, soll weniger jammern und mehr arbeiten. Jean Todt weiter: "Williams war vor zwei Jahren auf dem neunten WM-Rang. Dann haben sie entschieden, dass sich etwas ändern muss. Sie haben nicht auf einmal viel mehr Geld ausgegeben, sie haben vielmehr besser gearbeitet. Es geht nicht immer nur ums Budget. Wir hatten grosse Autohersteller in der Formel 1 vor acht oder zehn Jahren, die haben immense Summen ausgegeben und kein einziges Rennen gewonnen."

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