Nico Hülkenberg: «Top-Ten-Startplatz ist möglich»

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Nico Hülkenberg: «Das Mittelfeld liegt leistungsmässig sehr dicht beieinander, eine Zehntel kann da viel ausmachen»

Nico Hülkenberg: «Das Mittelfeld liegt leistungsmässig sehr dicht beieinander, eine Zehntel kann da viel ausmachen»

Force India-Pilot Nico Hülkenberg ist nach den ersten beiden Trainings auf dem Hungaroring zuversichtlich. Der Deutsche erklärt: «Ich glaube schon, dass wir morgen im Qualifying in die Top-10 fahren könen.»

Nico Hülkenberg erlebte einen positiven Auftakt ins Ungarn-Wochenende. Der Force India-Pilot drehte insgesamt 70 Runden und belegte am Ende mit 1:22,449 min den neunten Platz. Zufrieden zog der Blondschopf eine erste Bilanz: «Ich glaube, meine Chancen im Qualifying stehen ganz gut, das Auto hat sich heute gut angefühlt. Das Mittelfeld ist allerdings wieder sehr hart umkämpft.»

«Die beiden McLaren haben heute einen guten Eindruck gemacht. Gemeinsam mit Williams, Toro Rosso und uns wird das sicher spannend. Wir liegen unheimlich eng beieinander und ich glaube schon, dass wir in die Top-10 kommen können und dann auch gut genug sind für WM-Punkte.»

Und Hülkenberg fügte an: «Ich habe mich im Auto sehr wohl gefühlt, aber natürlich gibt es immer Bereiche, in denen wir uns verbessern können und müssen. Das Mittelfeld liegt leistungsmässig sehr dicht beieinander, eine Zehntel kann da viel ausmachen. Deshalb ist es auch wichtig, dass morgen alles klappt und wir einen guten Job abliefern. Wenn wir alles richtig machen, sollten wir ins Q3 kommen.»

Dass die McLaren-Piloten Fernando Alonso und Jenson Button die Plätze 7 und 8 belegten, war für den Emmericher keine grosse Überraschung: «In Budapest geht es doch mehr um die Downforce, also eher ums Auto als um den Motor. Hier leiden die nicht so stark unter ihrem Power-Defizit.»

Mit Blick auf das eigene Renntempo verriet Hülkenberg: «Ich bin so glücklich damit, wie wir derzeit sein können. Es ist Okay, denn für mich sieht es so aus, als ob wir im Vergleich zu Toro Rosso und Williams etwas schneller wären. Es gibt immer einige Variablen, etwa die Sprit-Menge, aber es hat sich für mich ganz gut angefühlt.»

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