Das turbulente Moto2-Qualifying von Assen forderte zwei Verletzte: Der Finne Niki Tuuli und der aus Andorra stammende Xavier Cardelús müssen zuschauen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Finne Niki Tuuli stürzte am Samstag im Moto2-Qualoifying schwer und musste heute im Rennen von Assen wegen einer Handverletzung zuschauen. Er hat sich auf der Kalex des malaysischen SIC Petronas-Sprinta-Teams den vierten Finger an der linken Hand gebrochen.
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Er will beim GP von Deutschland wieder auf seine Morto2-Maschien sein. Der 22-jährige Skandinavier hat im SIC-Team den Platz von Zulfahmi Khairuddin nach dem Jeretz.GP übernommen. Er kam aus der Supersport-WM, wo er bei den ersten Rennen eine Honda CBR 600RR steuerte. Tuuli ist von der Dorna in der GP-Szene gern gesehen – als Vorbote für den hoffentlich 2020 stattfindenden Finnland-GP. Ebenfalls verletzt ist der aus Andorra stammende Wildcard-Pilot Xavier Cardelús aus dem Team Stylobike, der bei seinem Quali-Crash in der Moto2-Klasse einen Bruch des linken Schlüsselbeins erlitten hat. Auch er muss auf die Dutch-TT verzichten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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