«In der Anfangsphase habe ich es versäumt, in die Top-15 nach vorne zu fahren», bedauerte Dominique Aegerter (MV Agusta), der auf dem Red Bull Ring als 17. ohne Moto2-WM-Punkte blieb.
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Als Sechster des Q1 hatte Dominique Aegerter am Samstag den Aufstieg in die entscheidende zweite Qualifying-Session um gerade einmal 0,176 sec verpasst. Somit ging er von Startplatz 20 in den Österreich-GP, der für den MV-Agusta-Forward-Piloten zunächst gut begann. In der Endabrechnung blieb er als 17. aber einmal mehr ohne WM-Punkte.
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"Es ist enttäuschend, wieder nicht in den Punkteränge gekommen zu sein. Außerdem sind 25 Sekunden Rückstand auf die Siegerzeit für meinen Geschmack zu viel", seufzte der Schweizer. "Dabei hat das Rennen erfreulich begonnen, da ich am Start gut weggekommen bin. Aber in der ersten Runde konnte ich meine Position nicht verteidigen. Ich wurde von vielen Fahrer zurück überholt. Das Überholen war heute sehr schwierig für mich. Ich musste jedes Mal viel Risiko eingehen." Seinen Rhythmus fand Aegerter beim elften Moto2-Rennen der Saison zu spät: "Erst in den letzten Runden konnte ich schneller und konstanter fahren. Das letzte Renndrittel war überhaupt sehr positiv, da ich meine Pace konstant halten konnte. In der Anfangsphase habe ich es allerdings versäumt, in die Top-15 nach vorne zu fahren."
Die Arbeit ist für den 28-Jährigen und sein MV Agusta Forward Team auf dem Red Bull Ring noch nicht getan. "Ich bin froh, dass wir am Montag einen Test hier haben. Dieser wird sehr wichtig sein, um einiges auszusortieren, was funktioniert und was nicht", so Domi.
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