Domi Aegerter: «Was heute möglich ist? ALLES!»

Von Günther Wiesinger
Moto2
Domi Aegerter

Domi Aegerter

Der Schweizer Domi Aegerter galt bisher als durchschnittlicher Quali-Fahrer. Schlechte Startplätze waren sein Markenzeichen. Diese Zeit ist vorbei.

Die Schweiz hat auch ohne Tom Lüthi etwas zu jubeln. Dominique «Domi Fighter» Aegerter will in der Moto2-WM 2013 unter die ersten fünf. Und er liegt nach dem Qualifying in der Wüste von Doha auf Kurs – fünftbester Startplatz und zweite Reihe für den Suter-MMX2-Piloten aus dem neuen Team Technomag CarXpert.

Dominique Aegerter verlor er nur 238 Tausendstel auf die Pole-Position des WM-Favoriten Pol Espargaró aus Spanien. «Ich bin mit meinem Qualifying super zufrieden», strahlte er. «In der letzten Runde habe ich beim Überholen von Mike di Meglio vielleicht noch eine Zehntelsekunde verloren, aber dafür habe ich danach vom Windschatten von Mika Kallio profitiert. Der Rückstand von nur 238 Tausendstelsekunden ist sehr interessant.»

«Viele meiner Gegner». Weiss der 22-jährige Rohrbacher, « konnten ihre schnellsten Zeiten vom Donnerstag nicht mehr erreichen, während ich im richtigen Moment bereit war. Ein sehr positives Zeichen. Ich stehe in der zweiten Reihe in der Mitte, das ist für mich ein perfekter Platz. Die erfolgreiche Qualifikation ist ein Lohn unserer Anstrengungen mit den vielen Wintertests, besonders der zahlreicheren Testfahrten als im Jahr zuvor haben sich bezahlt gemacht. Das Rennen? Ich brauche natürlich einen guten Start. Wenn er mir gelingt, ist alles möglich. Wirklich alles.»

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