Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei den Testtagen der Moto3-Klasse in Jerez verlor Rookie Francesco Bagnaia nur eine Sekunde auf seinen Teamkollegen Romano Fenati, der in seinem ersten Moto3-Rennen 2012 bereits einen Podestplatz belegte.
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"Romano ist einer der besten Rookies der letzten Saison und ich hoffe, dass ich in seine Fussstapfen treten kann", lobt Bagnaia seinen Teamkollegen. "Ich bin mit dem Test zufrieden. Wir arbeiten hart und machen erste Fortschritte. Ich liebe das Bike, denn es erlaubt mir, mit hoher Geschwindigkeit in die Kurven zu fahren. Ich fühle mich auf der FTR-Honda immer wohler." Obwohl sich der Italiener immer besser mit der FTR-Honda zurechtfindet, reichte es auf der kombinierten Zeitenliste nur für Rang 26. "Das Niveau ist ziemlich hoch, aber das war zu erwarten, denn hier fahren die besten jungen Piloten der Welt. Ich muss mich zwar noch steigern, aber ich werde bereit sein, wenn die Saison beginnt", verspricht Bagnaia.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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