Alex Rins (Suzuki): «Den positiven Trend fortsetzen»

Von Andreas Gemeinhardt
MotoGP

Suzuki-Pilot Alex Rins reist als WM-Zweiter zum Großen Preis von Frankreich nach Le Mans und will dort seine erstaunlich starke Bilanz weiter aufbessern. Joan Mir muss zunächst die Enttäuschung von Jerez wegstecken.

Am Wochenende vom 17. bis 19. Mai treffen die MotoGP-Piloten zum 32. Großen Preis von Frankreich auf dem traditionsreichen Bugatti Circuit zum fünften Event der Saison 2019 aufeinander.

Suzuki-Pilot Alex Rins überzeugte währen der ersten vier WM-Runden mit tadellosen Leistungen, er eroberte sich in Austin sowie in Jerez zwei Podiums-Platzierungen in Folge. Im Gesamtklassement liegt der 23-jährige Spanier nur einen Punkt hinter Titelfavorit Marc Marquez auf dem zweiten Rang und strebt auch in Le Mans ein ansprechendes Resultat an.

«Meine Ergebnisse waren zuletzt sehr erfreulich, aber wir bleiben auf dem Boden und lassen uns nicht ablenken», erklärte Rins. «Wir müssen den eingeschlagenen Weg weiterhin konsequent verfolgen und versuchen, uns mit jedem Rennen weiter zu steigern. Le Mans mit seinem Stop-and-Go-Layout ist eine schwierige Strecke für uns, aber inzwischen habe ich wesentlich mehr Erfahrung und damit kann ich sicher ein gutes Resultat erreichen.»

«Wir wissen, woran wir unbedingt noch arbeiten müssen, um uns zu verbessern», hält der aktuelle WM-Zweite fest. «Ein wichtiger Punkt ist dabei das Qualifying, dort liegen noch Reserven. Wir haben ein konkurrenzfähiges Gesamtpaket und wir wollen den positiven Trend in Frankreich fortsetzen.»

Obwohl Joan Mir beim Großen Preis von Spanien in Jerez in der 21. von 25 Runden stürzte und damit auf seinen mageren acht WM-Punkten sowie dem 16. Gesamtrang sitzen blieb, war der 21-jährige Spanier wenige Tage vor dem Frankreich-Grand-Prix guter Dinge.

«In Le Mans ist für mich das Wichtigste, dass ich die Enttäuschung von Jerez endgültig hinter mir lasse», ist sich Mir sicher. «Zuerst muss ich das Rennen beenden und dann können wir auch das von mir erreichte Resultat einschätzen. Trotz meiner bisher mageren Punkteausbeute bin ich sehr zuversichtlich, denn wir sind auf dem richtigen Weg und werden unsere soliden Fortschritte auch bald in entsprechende Resultate umsetzen können.»

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