Der Start von Jorge Lorenzo im Porsche Supercup in Monaco endete vorzeitig. Nach einer Kollision mit einem Konkurrenten schied er aus. Harry King gewinnt im Fürstentum.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Jorge Lorenzo nahm vom 24. Startplatz das erste Saisonrennen des Porsche Mobil 1 Supercup in Monaco auf. "Ich habe mich im Qualifying gegenüber dem Training um rund zwei Sekunden verbessert, das ist positiv. Allerdings bin ich immer noch weiter von den Schnellsten entfernt, als mir lieb ist", gab er zu. "Mein Ziel für das Rennen: Besser als Platz 20 über die Runden zu kommen."
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Doch die Hoffnung des fünfmaligen Motorradweltmeisters endete beretis vorzeitig. Im Bereich Mirabeau drehte sich Alessandro Ghiretti im Fahrzeug von Martinet by Alméras. Lorenzo konnte daraufhin im Huber Racing Fahrzeug nicht ausweichen und traf den Franzosen. Lorenzo schleppte seinen 911 GT3 Cup daraufhin noch zurück in die Boxengasse, wo er das Rennen aber bei seiner bayrischen Mannschaft aufgeben musste.
Harry King triumphierte im Fürstentum im Fahrzeug von BWT Lechner Racing vor dem Polesetter Larry ten Voorde. Porsche Junior Bastian Buus komplettiert die Top 3.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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