Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Mit den zwei Podestplätzen in der Saison 2012 (Platz 3 in Brünn und Phillip Island) hat Cal Crutchlow Lunte gerochen. Er weiss: Wenn er in der kommenden Saison in diesem Stil weiterfährt, winkt ihm für 2014 ein hoch dotierter Werksvertrag bei Suzuki oder Ducati, wo Nicky Haydens Vertrag am Jahresende ausläuft.
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Mit entsprechendem Biss und entsprechender Zielstrebigkeit arbeitet der Brite an der Verbesserung seiner Performance im Tech3-Yamaha-Team. Am dritten Sepang-Testtag brillierte Cal mit einer Zeit von 2:01,094 min. Sie brachte ihn in den letzten Minuten vor Testende um 18 Uhr auf Rang 6 der Tageswertung. In der Gesamtwertung gelang dem Yamaha-Fahrer sogar Position 4 – dank der 2:00,901-min-Zeit vom Mittwoch. "Ich verlasse diesen Test in aufgeräumter Stimmung", liess uns Crutchlow fröhlich wissen. "Platz 4 in der Gesamtwertung, damit kann ich mich blicken lassen. Ehrlich gesagt, ich hätte sogar Gesamtschnellster sein können. Als am Schluss alle draussen waren, um noch eine gute Zeit hinzulegen, bin ich in jeder Runde einmal aufgehalten worden. Aber deswegen rege ich mich nicht auf. "
"Wir haben emisg geschuftet an diesen drei Tagen", ergänzte der letztjährige WM-Siebte. "Wir haben unser Paket um eines schlagkräftiger gemacht und viele Informationen gesammelt. Aber ich verliere beim Bremsen noch ein bisschen und ausserdem dort, wo man das Gas zudreht und in die Kurve reinrollt. Wir haben einiges versucht. Aber wenn es beim Bremsen besser wurde, mussten wir Grip opfern."
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"Ich bin nicht weit von den Top-3 entfernt, die alle auf Werksmaschinen fahren", resümierte Crutchlow. "Das ist eine ermutigende Situation. Wir sind definitiv gut im Geschäft... Ich will die Werkspiloten nicht aus den Augen verlieren."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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