Marcel Schrötter: «Momentan läuft es super»

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Marcel Schrötter

Marcel Schrötter

Marcel Schrötter bleibt der Weltklasse auch im Le-Mans-Training dicht auf den Fersen. Nach den drei freien Trainings lauert er an 13. Stelle.

Hauptsponsor des SAG-Teams von Edy Perales ist das spanische Autoverschrottungs-Unternehmen «Desguaces La Torre». Aber Kalex-Moto2-Pilot Marcel «Celly» Schrötter liefert bei seinem Rennstall wenig Schrott ab. Nach drei freien Trainings liegt er an 13. Stelle, nur 0,850 Sekunden hinter der Bestzeit von Scott Redding. Er möchte auch im Qualifying an Nachmittag unter die ersten 15 kommen. «Aber es ist alles sehr eng beisammen», ist sich der Bayer bewusst.

 


Marcel Schrötter begann den Le-Mans-GP am Freitag mit den Plätzen 24 und 12. «Ich habe mich Freitagfrüh sehr, sehr schwer getan, ich hatte kein Vertrauen, weil der Grip hier allgemein nicht so gut ist. Ausserdem bin ich zum ersten Mal mit der Moto2 hier. Es war sehr schwierig, aber ich habe mich nicht aus der Ruhe bringen lassen, wir haben unsere Arbeit gemacht. Wir haben uns verbessert und im zweiten Training einiges gut umsetzen können.»

«Samstagfrüh war es im dritten Training wieder nicht einfach, weil es ein bisschen windiger war, es hat sogar während des Trainings spürbar abgekühlt», berichtete der 20-jährige Bayer. «Es waren viele Stürze dabei... Es ist schwierig, Vertrauen zu bekommen, wenn man weiss, es ist nicht besonders viel Grip da. Man hat gespürt, wie frisch es teilweise geworden ist. Aber wir waren wieder gut dabei und sind der Spitze zeitlich wieder ein Stück näher gekommen. Momentan läuft’s super.»

Was traut sich Marcel Schrötter im Qualifying zu? «Hm, möglich ist viel. Wenn wir den Sprung schaffen... Es fehlen nur zwei Zehntel auf Platz 9. Das wäre die dritte Startreihe. Dann sind wir mit dabei, dann geht nach vorne viel. Aber genau so gut kann es nach hinten gehen. Wir schauen, dass wir uns konzentriert verbessern können. Unser Ziel ist es, im Qualifying unter den ersten 15 zu bleiben und morgen wieder in die Punkte zu fahren. Das ist es, wo wir hinwollen.»
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