Nicky Hayden: Sturz im Warm-up, schwaches Rennen

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Nicky Hayden

Nicky Hayden

Der amerikanische Ex-Weltmeister Nicky Hayden erlebte in Sachsen einen Tag zum Vergessen. Platz 9 und 45 Sekunden hinter der Spitze.

Ducati-Werkspilot Nicky Hayden musste sich beim GP von Deutschland von Claiming-Rule-Pilot Aleix Espargaró an der Nase herumführen lassen, er wurde Neunter …– und hielt mit Ach und Krach den Pramac-Ducati-Fahrer Michele Pirro in Schach.

«Das war mit Gewissheit nicht das Rennen, das wir uns vorgestellt haben», stellte der MotoGP-Weltmeister von 2006 fest, der vor 85.000 Zuschauern gerade noch einen Top-Ten-Platz schaffte. «Im Warm-up lief alles tadellos, bis ich kurz vor Schluss gestürzt bin. Obwohl der Crash harmlos war, wurde der Rahmen beschädigt, und ich musste im rennen auf die Ersatzmaschine steigen. Ich hatte dieses Motorrad nicht viel verwendet, ich hatte damit nicht dasselbe Gefühl wie mit dem andern, besonders was den Grip betraf.»

«Zu Beginn des Rennens», fuhr Nicky fort, «ist dauernd das Hinterrad ausgebrochen, wenn ich gepusht habe. Es war ein langes, einsames Rennen. Wir müssen rausfinden, was passiert ist. Denn wir hatten eine bessere Pace als am ganzen Wochenende vorher, besonders mit den gebrauchten Reifen. Schade, mein Team verdient bessere Ergebnisse, es strengt sich vorbildlich an.»

Übrigens: In Laguna Seca hat Hayden 2005 und 2006 zwei seiner drei MotoGP-WM-Rennen gewonnen.

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