Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Beim 125- und 250-ccm-Test in Estoril/Portugal setzen von Sonntag bis Dienstag zahlreiche Titelanwärter und Werksfahrer ihre Vorbereitungen für die am 12. April in Katar beginnende WM-Saison fort.
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Heute Sonntag wird bis 19 Uhr MEZ getestet. Um 17 Uhr lag bei den 250ern Weltmeister Marco Simoncelli (Gilera) mit 1:41,699 min klar vor Héctor Barbera (Aprilia) an der Spitze; der Spanier hält bei 1:42,289. Drittbeste Zeit fuhr 125-ccm-Weltmeister Mike di Meglio aus dem Mapfre-Aprilia-Team von Aspar Martinez. Der Franzose legte 1:42,895 min vor. Der Schweizer Thomas Lüthi aus dem Emmi Caffé Latte Aprilia-Werksteam hielt als Siebter bei 1:43,470 min.
In der 125er-Klasse dominierte am Nachmittag der Spanier Julian Simon aus dem Bancaja-Aprilia-Team, der schon in Jerez und Valencia für Bestzeiten gesorgt hatte. Simon, der 2005 den Donington-GP auf KTM gewann, fuhr erstaunliche 1:45,944 min. Bradley Smith hält als Zweitschnellster bei 1:47,400 min; Sandro Cortese (Ajo Interwetten Derbi) liess sich eine Zeit von 1:47,530 min stoppen. Stefan Bradl (Viessmann Kiefer Aprilia) wurde mit 1:48,200 min notiert.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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