Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Barbera, der im vergangenen Jahr die Saison wegen einer Rückenverletzung nach dem GP von Japan beenden musste, war in Jerez immer bei den Schnellsten. Nach einem Sturz verzichtete Barbera aber auf das Abschlusstraining. Das linke Knie war zu stark geprellt und angeschwollen. Mit einem speziellen Unterwassertraining in der Woche nach den Jerez-Tests wurde die Schwellung reduziert und die Beweglichkeit des Knies wieder verbessert.
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"Die drei Testtage in Jerez verliefen sehr positiv", sagte der Aprilia-Pilot des Pepe World Teams von Sito Pons. "Ich war so schnell wie noch nie in Jerez. Ich bin bei 190 km/h gestürzt, als ich einen neuen Vorderreifen testen wollte. Die Verletzung am Knie ist nicht schlimm, und das Motorrad läuft hervorragend." Fünf Monate war Barbera wegen seiner Rückenverletuzung ausser Gefecht gewesen. "Ich habe das psychologisch als eine Art Ferien betrachtet", erzählt Barbera. "Das war eine erfolgreiche Denkweise, denn sobald ich wieder auf dem Motorrad sass, war ich schnell unterwegs. Wir sind bereit für Katar, sowohl das Motorrad als auch der Fahrer."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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