Rookie Alberto Surra (21): Positives Superbike-Debüt des Ducati-Piloten
An seinem ersten Rennwochenende in der Superbike-WM schlug sich Alberto Surra wacker. Der Motocorsa Ducati-Pilot fabrizierte keinen Schrott und holte solide Punkte.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Als Ersatz für einen verletzten Fahrer absolvierte Alberto Surra im vergangenen Jahr die letzten vier Supersport-Meetings und empfahl sich mit soliden Leistungen bei anderen Teams. Dass der Italiener von Motocorsa für die Superbike-WM 2026 verpflichtet wurde, war dennoch eine Überraschung.
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Seine Feuertaufe hatte der mit 21 Jahren jüngste Teilnehmer beim Saisonauftakt auf Phillip Island am vergangenen Wochenende. Surra zeigte solide Leistung: Zehnter im Qualifying sowie in den Rennen die Plätze 9, 12 und 12. «Es war echt super, mich mit den besten Superbike-Piloten der Welt zu messen. Als einer der Jüngsten und als Rookie in dieser Kategorie versuche ich, von Anfang an effektiv zu sein», sagte der Ducati-Pilot zufrieden. «Ich bin sehr froh, dass ich im ersten Lauf immer in den Top-10 geblieben bin. Ich habe versucht, das Verhalten der Reifen über die Distanz zu verstehen, denn das habe ich auf diesem Motorrad nie zuvor ausprobiert. Vielen Dank an das Team, sie haben einen großartigen Job gemacht.»
Bei den Wintertests nutzte Surra jede Gelegenheit, um Erfahrung mit dem Superbike zu sammeln, und setzte sich auch im Nassen auf seine V4R. Am Rennsonntag kam ihm das entgegen, als es im zweiten Rennen stark regnete.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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«Es war schade nur, dass Rennen 2 im Regen stattfand – wir hatten nicht das optimale Set-up, konnten aber dennoch wichtige Erfahrungen für die nächsten Rennen sammeln. Ich bin dennoch sehr zufrieden und freue mich schon auf die nächste Runde in Portimão, einer Strecke, die ich besser kenne», betonte der Italiener. «Insgesamt hatten wir ein sehr positives Wochenende auf Phillip Island und haben wichtige Punkte mit nach Hause genommen.»
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