Dani Pedrosa gilt in Donington als heisser Sieg-Kandidat für das morgige MotoGP-Rennen. Dass seine Ausgangsposition nicht die Pole-Position ist, stört den Repsol-Honda-Pilot wenig.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Wir haben heute einen guten Job gemacht und der Startplatz in der ersten Reihe reicht mir", vertraut der Spanier auf seine Reaktionen, die ihm schon so manches Mal von Reihe 3 als Führender in die erste Kurve gehen liessen. "In meiner letzten Runde hatte ich Verkehr, das hat meinen Rhythmus durcheinander gebracht. Ich denke schon, dass ich eigentlich etwas schneller hätte fahren können. Unser Set-up fürs Trockene wollen wir vor dem Rennen noch etwas verfeinern. Leider ist die Wettervorhersage für Sonntag nicht eindeutig. Wenn es regnet, muss ich mich noch etwas steigern. Aber das Wetter kann man nicht beeinflussen, also warten wir einfach mal ab."
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Pedrosa, der zu den Anhängern der in den Midlands wunderschön gelegenen Rennstrecke gehört, bedauert das 2009 das vorerst Meeting sein wird. Für das Rennen hat er sich daher einiges vorgenommen. "Ich würde mich gerne mit einem guten Resultat von Donington verabschieden. Am liebsten mit einem Sieg!"
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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