Pit Beirer (KTM): «Kein Herlings-Bike für Max Nagl»
Der deutsche Motocross-Routinier Max Nagl blieb gestern Tony Cairoli in Mantua dicht auf den Fersen. Aber Nagl wird trotzdem für Argentinien-GP die Werks-KTM von Jeff Herlings nicht bekommen.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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KTM-Heimkehrer Max Nagl glänzte gestern auf seiner Sarholz-KTM beim Italienischen Motocross-Meisterschaftslauf in Mantua mit den Rängen 5 und 2. Besonders im Superfinale gelang dem 31-jährigen Weilheimer mit Platz 2 hinter dem neunfachen Weltmeister Antonio Cairoli eine eindrucksvolle Performance. Viele aufrechte Max-Nagl-Fans stellten sich daraufhin die Frage, ob der deutsche Routinier nicht beim MXGP-Saisonauftakt am 2./3. März in Neuquen/Argentinien anstelle des verletzten Weltmeisters Jeffrey Herlings eine echte Werksmaschine von KTM erhalten könnte.
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Doch Pit Beirer, Motorsport-Direktor von KTM, winkte heute nach einer diesbezüglichen Anfrage von SPEEDWEEK.com ab. "Nein, das ist nicht geplant", versicherte Pit Beirer. "Außerdem ist Max mit seinem Bike zufrieden. Es bringt meistens nichts, wenn ein Privatfahrer kurzfristig ein Werksmotorrad bekommt. Das hat man letztes Jahr bei Álvaro Bautista und seinen Trainingsstürzen in Australien gesehen, als er Lorenzo im Werksteam ersetzt hat."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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