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"Nach dem MX of Nations in Denver im letzten Jahr ist dies mein zweites Rennen in den USA. Die Strecke ist bombastisch und höchst anspruchvoll" freute sich Schmidinger in Glen Helen über den spektakulären Kurs. "Nach dem ersten Training habe ich mir gleich mal eine Sprungkombination aufgehoben, das Risiko war mir dort einfach noch zu gross."
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Der USA-Einsatz konnte mit der Hilfe von Honda Amerika realisiert werden. "Ich habe vor Ort ein Motorrad bekommen und musste deshalb nur meine Spezialteile wie Fahrwerk und Lenker mit auf die Reise nehmen", erklärte Schmidinger. Der Einsatz in den Staaten war jedoch nicht von dem gewünschten Erfolg gekrönt. Schmidinger scheiterte mit Platz 24 zweimal an den Punkterängen.
Die Entscheidung nicht in Brasilien zu fahren stand jedoch schon vorher fest. "Brasilien ist wegen der enormen Kosten und der knappen Verfügbarkeit von Hondas leider nicht mehr drin", so der Österreicher. "Angeblich starten dort fast 30 Brasilianer auf Honda."
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