Premiere in Istanbul

Von Robert Poensgen
Motocross-WM MXGP
RidersInInstambul MxGp3TK

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Die dritte Runde der Motocross-WM ist im türkischen Istanbul. Einige WM-Fahrer erkundeten die islamische Metropole und zogen begeistert Fazit.

Motorsport in Istanbul – die Formel 1 macht es längst vor und an diesem Wochenende zieht auch die MX-WM-Karawane in die Türkei. 2009 zählt der türkische Grand Prix für die meisten Fahrer zu den Highlights. Eine komplett neue Strecke, in einer ganz anderen Kultur. Die Motocross-WM war in ihrer Geschichte noch nie in der Türkei zu Gast.

Youthstream-Präsident Giuseppe Luongo sprach von einem grossen Schritt in die richtige Richtung: «Das Stadtzentrum von Istanbul ist nur 40 Minuten von der Strecke entfernt. Wir konnten eine komplett neue Strecke mit einer tollen Infrastruktur antreffen. Ich bin glücklich, dass ich sagen kann, dass wir unserem Traum wieder ein Schritt näher gekommen sind.»
Einige Top-Athleten nutzten die fünf freien Tage zwischen dem bulgarischen und türkischen Grand Prix, und erkundeten das neue und ungewohnte Terrain.

[*Person Marvin Musquin*], MX2-GP-Sieger von Bulgarien: «Die Gebäude und Moscheen in Istanbul sind wirklich sehr schön. Die Grösse dieser Stadt beeindruckt mich, überall laufen Leute auf den Strassen. Es ist mein erstes Mal hier und ich bin wirklich hin und weg!»

Der Meisterschaftsführende der MX2-Klasse, [*Person Gautier Paulin*]: «Ich liebe es, neue Länder und Kulturen zu erkunden. Es war ein grossartiges Gefühl, als ich in die Hagia Sophia Moschee ging.»

[*Person Tanel Leok*]: «Ich komme aus einer kleinen ruhigen Stadt und muss sagen, dass Istanbul ganz schön lebendig ist. Die Tour durch diese grossartige Stadt war ein richtiges Erlebnis.»

[*Person Antonio Cairoli*]: «In vielen Gebäuden von Istanbul steckt einiges an Geschichte. Obwohl wir nur einige Stunden in der Stadt waren, konnten wir viele interessante Sehenswürdigkeiten besuchen.»
 
 

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