Die Motocross-WM entfernt sich immer mehr von Europa. Im nächsten Jahr soll wieder ein Japan-GP stattfinden, dafür wird ein bestehendes Rennen über die Klinge springen müssen.
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Die Motocross-WM steht vor der erstmaligen Rückkehr nach Japan seit 2007. Einige Gerüchte im Fahrerlager des Katar-GP deuten darauf hin, dass der WM-Promoter mit den Verantwortlichen der populären Rennstrecke von Sugo die Details über ein Comeback diskutiert. Auf dieser Rennsportanlage fanden bereits die drei letzten Japan-GP von 2005 bis 2007 statt.
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Youthstream-Präsident Giuseppe Luongo bestätigte, dass ein Besuch in Japan auf dem Programm stand. Er kommentierte auch, dass sich an der Anzahl Rennen nichts ändern wird, die geographische Ausbreitung der WM aber noch grösser werden kann und Japan zu dieser Strategie passt. "Wir werden die Anzahl Rennen nicht ausbauen", sagte Luongo. "18 ist schon jetzt eine gute Anzahl, aber wir planen, mehr GP ausserhalb von Europa zu haben und wollen auch die MX Academy unterstützen, junge Fahrer in Regionen wie Asien und Südamerika weiter auszubilden."
Auf die Rückkehr nach Japan angesprochen kommentierte der Italiener: "Wir arbeiten darauf hin. Es ist noch nichts entschieden, aber wir haben eine gute Chance. Wir verhandeln mit zwei Austragungsorten und haben die Hoffnungen, den Grand Prix für 2015 auf die Reihe zu kriegen."
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Der Youthstream-Boss bestätigte, dass Sugo eine der Optionen ist (nach SPEEDWEEK.com-Informationen sagte der Manager der Anlage in Sugo, dass der Deal zu ‹60 bis 70 Prozent› gemacht sei), aber machte aus dem zweiten Kandidaten ein Geheimnis. Luongo sagte lediglich, dass es sich bei der zweiten Strecke um "eine neue" handle.
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