MXoN: USA und Frankreich sind die Favoriten

Von Harald Englert
In St. Jean d'Angely geht es Ende September rund

In St. Jean d'Angely geht es Ende September rund

Nachdem sich viele Fahrer der führenden MX-Nationen verletzt haben ist das Starterfeld beim MXoN recht ausgedünnt.

Die Belgier sind nach der Verletzung von Clément Desalle, Steve Ramon und Ken de Dycker extrem geschwächt. Mit Jeremy van Horebeek, Kevin Strijbos und vermutlich Joel Roelants haben die Belgier zwar noch ein starkes Team, doch der Sieg dürfte damit in sehr weite Ferne gerückt sein.

Auch Italien wurde durch die Verletzung von David Philippaerts enorm geschwächt. Wer den Yamaha-Werkspiloten ersetzen soll, ist derzeit noch ungeklärt.

Eine starke Mannschaft schicken die Briten mit Tommy Searle, Dean Wilson und Brad Anderson ins Rennen. Die Mannschafts-Performance wird wohl vor allem von Anderson abhängen, denn Searle und Wilson dürften sicher für Top-Ergebnisse stehen.

Das deutsche Team mit Ken Roczen, Max Nagl und Marcus Schiffer ist dieses Jahr definitiv wieder für einen Platz auf dem Podium gut. Roczen ist eine sichere Bank, bei Nagl und Schiffer wird es vor allem von der gesundheitlichen Verfassung abhängen. Beide kämpfen noch mit den Auswirkungen von Verletzungen.

Bleiben als Top-Favoriten die Franzosen und die Amerikaner. Die französische Truppe mit Steven Frossard, Gautier Paulin und Marvin Musquin wird auf heimischem Boden alles daran setzen, den Titel endlich wieder einmal nach Frankreich zu holen.

Doch die US-Piloten werden es den Franzosen sicher nicht einfach machen. Ryan Dungey und Ryan Villopoto verfügen nicht nur über enormen Speed, sondern auch über sehr viel Erfahrung. Sie werden MXoN Newcomer Blake Bagget hilfreich und führend zur Seite stehen und die Mannschaft bilden, die es zu schlagen gilt.
 
 
 
 
 
 
 

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