Seit dem Verlust der FIM-Lizenz und dem Kawasaki-Sponsoring in der Superbike-Serie in Brasilien, musste sich Anthony West andere Beschäftigungen suchen.
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Anthony West ist ein Stehaufmännchen. Selbst als die FIM im September 2018 eine Sperre wegen Dopings gegen ihn verhängte, wich der Australier frech in die brasilianische Superbike-Serie aus, weil diese nicht wie die meisten anderen nationalen Rennserien unter der FIM ausgetragen wird.
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Natürlich war West auf Anhieb konkurrenzfähig und hätte um die Meisterschaft mitfahren können. Aber die oberste Motorsportbehörde übte Druck auf Kawasaki aus, West verlor das Sponsoring und stand wieder vor dem Nichts. Seit dem ist ruhig geworden um den nimmermüden Kämpfer. Er musste wohl letztendlich einsehen, dass er gegen die FIM letztendlich machtlos ist. Schaut man sich die Social-Media-Accounts des mittlerweile 38-Jährigen an, erhält man einen Einblick in das Leben des Australiers. Dank seiner langjährigen Kontakte ist West zwar immer noch auf Rennstrecken unterwegs, allerdings bei keinen Events, die seiner Klasse würdig sind. Auf den heruntergekommenen "Lakeside Raceway" im australischen Bundesstaat Queensland fuhr West eine R1, oder auch mit verschiedenen Bikes auf dem "Lihpao Racing Park" in Taiwan. Ein Zubrot verdient sich West offenbar auch als LKW-Fahrer.
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