Mit zwei Siegen brachte Carlos Checa 2011 in Magny-Cours seinen Weltmeistertitel unter Dach und Fach. In diesem Jahr geht es allenfalls noch um Schadensbegrenzung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als WM-Vierter ist der Spanier zwar keine Enttäuschung und nach wie vor der mit Abstand bester beste Ducati-Pilot, doch sicher hatte er sich den Verlauf dieser Saison anders vorgestellt. Seit Salt Lake City nicht mehr siegreich, will der 39-Jährige beim Saisonfinale noch mal zeigen, was in ihm steckt.
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"Ich denke nicht an Punkte oder an den WM-Stand", versichert Checa. "Es wäre aber schön, wenn wir das Jahr mit Podestplätzen abrunden könnten - wir haben in den letzten Rennen gesehen, wie schwer das für uns geworden ist." "An Magny-Cours habe ich tolle Erinnerungen aus dem letzten Jahr", blickt der Weltmeister zurück. "Es bleibt abzuwarten, wie sich das Wetter entscheidet. Möglicherweise fahren wir im strömenden Regen, das ist in Magny-Cours im Oktober immer drin. Aber wie auch immer, ich werde mich bestmöglich vorbereiten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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