Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Aufgabe, die Francis Batta für 2013 angenommen hat, ist alles andere als leicht. Die neue Ducati 1199 Panignale steht erst am Anfang der Entwicklung, die bis vor kurzem auch nicht vom belgischen Team begleitet wurde.
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Doch Haudegen Francis Batta legt sich mächtig ins Zeug, um seinen Auftraggeber zufrieden zu stellen: Ein neuer Truck und eine neue Hospitality sind bereits angeschafft, neue (alte) Mechaniker wurden engagiert. Dazu kann der schwergewichtige Belgier auf seine frühere Infrastruktur zurückgreifen. "Wir haben immer noch die Prüfstände, den Strömungs-Prüfstand und so weiter. Das läuft alles auf höchstem Niveau", sagt Batta nicht ohne Stolz und erklärt, wie die Arbeitsteilung mit Ducati ablaufen wird. "Die Maschinen und alles Weitere werden in unseren Werkstätten in Belgien sein. Nach den Rennen kommen die Maschinen und das Equipment zurück nach Belgien. Wir haben acht Leute, die den ganzen Tag in den Alstare Werkstätten arbeiten. Die Entwicklung wird bei Ducati liegen, das Team wird aber in Belgien beheimatet sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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