Magny-Cours: Guintoli und Cluzel wollen begeistern
Zwei Rennfahrer, zwei Bikes – Sylvain Guintoli (Aprilia) und Jules Cluzel (Suzuki) haben bei ihrem Heimrennen in Magny-Cours haben aber dieselbe Motivation.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Voraussetzungen bei Guintoli und Cluzel sind aber gänzlich verschieden. Während der Aprilia-Pilot zum Erfolg verdammt ist, kann Superbike-Rookie Cluzel eher locker und leicht in das Rennwochenende in Magny-Cours gehen.
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In Laguna Seca musste Sylvain Guintoli eine herbe Niederlage hinnehmen. Nicht nur auf WM-Leader Tom Sykes (Kawasaki) büsste er Punkte ein, sondern auch sein Teamkollege Eugene Laverty überholte ihn in der Gesamtwertung. In Magny-Cours muss der 31-Jährige Franzose Frust und Motivation in kontrollierte Aggression umwandeln. "Ich habe einige sehr wichtige Punkte liegengelassen - mein Heimrennen ist der perfekte Ort für Wiedergutmachung", meint Guintoli und hofft auf Unterstützung von den Tribünen. "Es werden sicher viele Fans kommen und das gibt mir zusätzlich Motivation für den Titelkampf." Suzuki-Pilot Jules Cluzel braucht in Magny-Cours hingegen niemanden etwas zu beweisen. Als Superbike-Rookie hat er sich in dieser Saison prächtig geschlagen und für 2014 hat er bereits einen Vertrag für die Moto2 in der Tasche. Das macht das rechte Handgelenk locker. "Letztes Jahr habe ich in Magny-Cours bei schwierigen Bedingungen das Supersport-Rennen gewonnen. Es sieht so aus, als würde das Wetter an diesem Wochenende ähnlich werden", ahnt der 24-Jährige. "Ich hoffe aber auf sonniges Wetter. Viele Freunde, Familie und Fans werden da sein und mich anfeuern, für sie will ich eine starke Performance zeigen."
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