Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Entscheidung war abzusehen: [*Person Ruben Xaus*] wird nach seinem Oberschenkelhalsbruch von Brünn bei den Rennen auf dem Nürburgring am kommenden Wochenende fehlen.
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"Würde er um den WM-Titel oder wichtige Punkte fahren, würde er am Sonntag antreten", sagt BMW-Teammanager Rainer Bäumel. "Für uns ist es aber wichtiger, dass sich Ruben gut erholt, die letzten Rennen abspult und wir dann im Winter für die kommende Saison testen können. In seinem jetzigen Zustand Rennen zu fahren würde grosse Risiken in sich bergen. Bei einem erneuten Sturz würde er für sehr lange Zeit ausfallen." Xaus soll vor den Rennen in Imola (30.9.) zwei Tage in Mugello testen. "Dann sollte er wieder so weit sein", meint Bäumel.
Auf dem Nürburgring ersetzt ihn der Engländer Richard Cooper, der bereits letzte Woche auf dem EuroSpeedway Lausitz für BMW getestet hat. Bäumel: "Wunderdinge dürfen wir von ihm aber nicht erwarten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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