Martin Smolinski verlängerte seinen Vertrag mit dem polnischen Spitzenclub Falubaz Zielona Gora um ein Jahr. Und das, obwohl er in der vergangenen Speedway-Saison keinen Renneinsatz für Grünberg hatte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Für die Saison 2018 unterschrieb Martin Smolinski bei Falubaz Zielona Gora (Grünberg) einen Einjahresvertrag. Nach einem guten Einstieg verletzte sich der Bayer bei einem Vorbereitungsrennen zum ungünstigsten Zeitpunkt an der Schulter und kam dann nicht wie erhofft in der Ekstraliga, der polnischen Eliteliga, zum Zug. "Das lief natürlich sehr unglücklich für mich", erklärte Smoli. "In den Folgemonaten stand entweder das Team, oder es gab Terminüberschneidungen, sodass es zu keinem Einsatz von mir kam."
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Nichtsdestotrotz suchten die Verantwortlichen im Zuge der Kaderplanung das Gespräch mit dem Langbahnweltmeister und Smolinski einigte sich auf eine Verlängerung. "Ich habe gerne bei Falubaz verlängert", meinte der Olchinger. "Mit Nicki Pedersen und Martin Vaculik wurden zwei starke Fahrer verpflichtet, die Verantwortlichen basteln derzeit an einem guten Team, das sehr erfolgreich sein kann. Ich habe mich gefreut, dass sie auch mich im Kader haben wollen und hoffe natürlich, dass ich 2019 auch auf der Bahn die Farben von Falubaz vertreten kann."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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