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GP-Challenge: Kai Huckenbeck und Smolinski chancenlos

Przemyslaw Pawlicki, Artem Laguta und GP-Fahrer Patryk Dudek sicherten sich die ersten drei Plätze im Challenge für den Speedway-GP 2018. Der viertplatzierte Brite Craig Cook hat beste Chancen nachzurücken.

Speedway

Im Artikel erwähnt






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Der Speedway-GP-Challenge ist das vermutlich härteste Speedwayrennen des Jahres und auch 2018 brachte es so manche Überraschung hervor. Zum einen scheiterten die Grand-Prix-Fahrer Matej Zagar, Piotr Pawlicki und Martin Vaculik an der Qualifikation.

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Zum anderen hatte kaum jemand den Briten Craig Cook auf der Rechnung, der gute Chancen hat, im Grand Prix 2018 dabei zu sein. Nach einem letzten Platz in seinem ersten Lauf holte er elf Punkte und sicherte sich den vierten Gesamtrang, der aufgrund des dritten Platzes von Patryk Dudek für den GP reichen könnte. Der Pole ist aktuell Dritter der WM-Wertung und wird sich aller Voraussicht nach direkt für den Grand Prix 2018 qualifizieren – dann rückt Cook nach.

Über den Sieg musste nach Abschluss der 20 Rennläufe ein Stechen entscheiden, das der Pole Przemyslaw Pawlicki für sich entschied. Für Przemyslaw Pawlicki, Bruder von GP-Fahrer Piotr, wird es die erste volle GP-Saison. Für den Zweitplatzierten Artem Laguta bedeutet der Einzug in den GP 2018 die Rückkehr, der Russe war vor Jahren schon einmal dabei.

Die beiden Deutschen Kai Huckenbeck und Martin Smolinski schlossen das Rennen auf den Plätzen 9 und 14 ab. Smolinski begann mit fünf Punkten aus drei Heats solide, doch dann folgten zwei letzte Plätze. Huckenbeck gelang im vierten Durchgang zwar ein Laufsieg, insgesamt sechs Punkten sind aber nicht genug, um den Traum vom Speedway-Grand-Prix 2018 zu verwirklichen.

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Ergebnisse Speedway-GP-Challenge Togliatti/RUS:

Qualifiziert für den Speedway-GP 2018:

1. Przemyslaw Pawlicki (PL), 13+3 Punkte

2. Artem Laguta (RUS), 13+2

3. Patryk Dudek (PL) 12

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Ausgeschieden:

4. Craig Cook (GB), 11

5. Michael Jepsen Jensen (DK), 9

6. Piotr Pawlicki (PL), 9

7. Peter Kildemand (DK), 8

8, Vaclav Milik (CZ), 6

9. Kai Huckenbeck (D), 6

10. Leon Madsen (DK), 6

11. Mateusz Szczepaniak (PL), 6

12. Matej Zagar (SLO), 6

13. Gleb Chugunov (RUS), 5

14. Martin Smolinski (D), 5

15. Andrey Kudriashov (RUS), 2

16. Roman Lachbaum (RUS), 2

17. Martin Vaculik (SK), 1

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