Speedway-Europameisterschaft 2026: Vier Finalrennen in drei Ländern
Während mit Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern und Pardubitz in Tschechien zwei bewährte Veranstaltungsorte der Speedway-EM auch 2026 im Kalender stehen, wurden in Polen zwei neue Ausrichter gefunden.
Die Speedway-Europameisterschaft wird auch 2026 in vier Veranstaltungen ausgetragen. Die Fans in Deutschland dürfen sich auf ein weiteres Highlight in Güstrow freuen, wo am 5. September das zweite Finalrennen der Serie gefahren wird.
Für den Auftakt konnte Vermarkter One Sport den Club aus Grünberg (Zielona Gora) gewinnen, der den ersten von zwei Finalevents in Polen ausrichten wird. Während Grünberg Premiere hat, kehrt Rzeszow nach 13 Jahren als dritter Event in den Kalender zurück. Die Bahn im Karpatenvorland ist eine der längsten in Polen und wurde in jüngerer Vergangenheit auch bereits als Austragungsort für Rennen zur Langbahn-Weltmeisterschaft berücksichtigt.
Das Saisonfinale steigt wieder Anfang Oktober im Rahmen des großen Goldhelmrennens im tschechischen Pardubitz, wo sich 2025 Patryk Dudek den Europameistertitel sicherte.
Im Rahmen der Qualifikation wird ein weiteres Rennen in Deutschland stattfinden, Ende April in Stralsund.
Finaltermine der Speedway-EM 2026:
18. Juli – Grünberg (PL)
5. September – Güstrow (D)
19. September – Rzeszow (PL)
2. Oktober – Pardubitz (CZ)
Termine Qualifikation zur Speedway-EM:
25. April – Qualifikationsrunde 1 – Mureck (A)
25. April – Qualifikationsrunde 2 – Stralsund (D)
16. Mai – Qualifikationsrunde 3 – Lamothe-Landerron (F)
13. Juni – Challenge – Lonigo (I)
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