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DTMKolumne
Manchmal war es wirklich hart
Nach meinem Wechsel zu Audi kommen nun endlich auch die Ergebnisse. War es ein verlorenes Jahr? Nein, auf keinen Fall.
Im Artikel erwähnt

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Jamie GreenJamie GreenFoto: Audi
Jamie Green© Audi
Das Rennen in Oschersleben war vom Ergebnis her für mich eine Rückkehr zur Normalität. Also dorthin, wo ich mich selbst sehe und auch hin möchte. Es war alles in allem wirklich ein gutes Wochenende. Das gibt uns Hoffnung für die letzten beiden Rennen, in denen wir noch ähnlich gute Ergebnisse einfahren wollen.
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Es gibt mir auch die Hoffnung, im kommenden Jahr angreifen und um den Titel fahren zu können. Der Audi RS 5 DTM ist in diesem Jahr konkurrenzfähig, aber natürlich kann man nur schwer vorhersagen, was 2014 sein wird. Das Team aber hat tolle Arbeit geleistet, das Auto weiter zu entwickeln und konkurrenzfähig zu machen. Falls es dabei bleibt, sehe ich mich in der Lage, regelmäßig ganz vorne mitfahren zu können. Dieses Jahr hat sich in erster Linie als Lehrjahr herausgestellt. Aber es geht in die richtige Richtung. Nach meinem Wechsel von Mercedes zu Audi würde ich 2013 nicht als verlorenes Jahr bezeichnen. Es gibt in jedem Jahr einen Champion. Und ob du nun Zweiter, Dritter, Vierter oder Fünfter wirst, ist letztendlich auch egal, denn du bist nicht der Champion. Auch in den vergangenen Jahren habe ich den Titel nicht gewonnen, es gibt eigentlich nur einen Unterschied: Früher war ich etwas näher dran. Aber zu einem neuen Team zu kommen, war schwierig. Ich habe in diesem Jahr bewiesen, dass ich in der Lage bin zu lernen. Und wenn du lernst, ist es niemals Zeitverschwendung. Ich habe vielleicht nicht das Maximum aus dem Auto herausgeholt – wie Mike (Rockenfeller) zum Beispiel – aber so ist das Leben.
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Ich hatte vor der Saison erklärt, dass auch die möglichen neuen Erfahrungen mit ein Grund für meinen Wechsel waren. Ich kann sagen, dass ich zu einhundert Prozent zufrieden bin. Von den Ergebnissen her war es manchmal wirklich hart. Aber die neuen Leute um mich herum und die Erfahrungen sind wirklich gut, unterschiedlich und interessant. Sobald die Ergebnisse und die Zusammenarbeit besser werden, wird alles einfacher. Vom diesem Standpunkt aus bin ich sehr glücklich, dass ich bei Audi bin.
Zuletzt gab es wieder Diskussionen, dass der DTM die Typen oder Charaktere fehlen würden. Meine Meinung zu dem Thema ist klar: Als DTM Fahrer arbeiten wir für einen der drei Hersteller. Diese Marken sind sehr wertvoll. Und wenn wir negative Sachen über unseren Arbeitgeber sagen würden, wäre das nicht sehr schlau. Wir müssen uns genauso wie jeder andere im Team auch an Regeln halten und deshalb wird das Gesagte etwas vorhersehbar. Wirklich verrückte Dinge sind da selten. Ein Charakter oder ein Typ ist für mich vor allem jemand, der sich von den anderen deutlich unterscheidet. Das haben wir auch in der DTM, die echten Typen sind nur ein bisschen schwerer zu erkennen.
Jamie Green fährt seit 2005 in der DTM. Nach acht Jahren bei Mercedes wechselte der 31-Jährige vor der neuen Saison zu Konkurrent Audi. Green gelangen in der DTM bislang acht Siege, 2012 schaffte er als Gesamt-Dritter sein bestes Ergebnis. In dieser Saison schreibt Green regelmäßig bei SPEEDWEEK.COM als Kolumnist.
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