Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Punkt 9.00 Uhr war es soweit: Audi-Pilot Filipe Albuquerque eröffnete am Dienstag die viertägigen DTM-Testfahrten auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona. Nach Regenfällen in der Nacht erwartete die Piloten bei 12 Grad zwar Sonnenschein, aber auch eine feuchte Strecke. In Barcelona testen die Teams auch den Einsatz des sogenannten Drag Reduction Systems (DRS) sowie Option-Reifen, von denen jedes Team zwei Sätze zur Verfügung hat. Ob ein Fahrer diese Reifen nutzt, ist momentan auf den ersten Blick noch nicht zu erkennen, da sich die Teams noch nicht auf eine farbliche Markierung der Pneus einigen konnten.
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Neben Albuquerque drehten zunächst auch die BMW-Fahrer Martin Tomczyk, Timo Glock, Augusto Farfus und Bruno Spengler sowie die Audi-Piloten Adrien Tambay und Mike Rockenfeller einige Runden. Die Mercedes-Piloten Gary Paffett, Daniel Juncadella und Robert Wickens blieben zunächst noch in der Box.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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