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Euro Moto 2026: Buchhaltung und Spielregeln vor dem Auftakt am Sachsenring

Bevor man als Fahrer oder Fahrerin in einer der Euro Moto- oder Rahmen-Klassen an den Start gehen kann, muss man die Regeln kennen und vorab schon mal einen Batzen Geld auf den Tisch legen.

Euro MOTO

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Die Allgemeinen Bedingungen zur Einschreibung der Euro Moto 2026 gelten zwischen dem Promoter und den Teilnehmern der verschiedenen Klassen. Folgende Klassen gibt es in der Saison 2026 zu sehen. Euro Moto Superbike, Euro Moto Supersport und Euro Moto Sportbike. Dazu zählen auch der Pro Superstock 1000 Cup, der Twin Cup, der Kawasaki Ninja ZX-4RR Cup und der Kawasaki Ninja ZX-6R Cup. Außerdem gibt es noch den Bagger Racing European Cup, sowie den Moto4 Northern und den ADAC Junior Cup.

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Die Euro Moto Einschreibegebühr

Die einmalige Einschreibegebühr für die Saison 2026 beträgt in den Klassen SBK, SSP und SPB 600 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt. Für Teams mit mehreren Fahrern und derselben Rechnungsadresse gelten folgende Rabatte: Fahrer 1 bezahlt die volle Einschreibegebühr, Fahrer 2 bekommt 10% Rabatt auf die Einschreibegebühr. Ab Fahrer 3 15% Rabatt auf die Einschreibegebühr. Dafür erhält man ein Boxenschild, das Anrecht auf mindestens eine Riding Coach-Weste pro Team, sofern der Riding Coach die entsprechenden Nachweise erfüllt. Außerdem erhält man zehn Personentickets, drei Grid-Tickets für die genannte Klasse und drei Parkausweis. Und man darf sich auf bevorzugte Behandlung bei der Boxenvergabe und den Anspruch auf Preisgeldzahlung freuen.

Die genannte Einschreibegebühr gilt nicht für Teilnehmer der restlichen Klassen. Dort übernehmen die jeweiligen Cup-Organisatoren die Buchhaltung und zahlen im Paket an den Veranstalter. Der Veranstalter ist – unter anderem in Abstimmung mit dem sportlichen und/oder technischen Personal - berechtigt, Teilnehmer bei groben Verstößen gegen sportliche, technische oder organisatorische Bestimmungen, bei Gefährdung anderer Teilnehmer oder bei erheblichen Pflichtverletzungen von der Veranstaltung auszuschließen. Die Einschreibegebühr ist dann allerdings auch futsch.

Das Geld wird auch einbehalten, wenn eine Absage durch den Teilnehmer nicht mindestens 14 Tage vorher erfolgt. Nach Ablauf der 14-tägigen Frist ist ein Widerruf ausgeschlossen. Doppelstarts in zwei Klassen sind grundsätzlich möglich, müssen aber bis 14 Tage vor der Veranstaltung beim Promotor angezeigt werden.

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Das Euro Moto Nenngeld

Zusätzlich zur Einschreibegebühr muss pro Veranstaltung ein Nenngeld entrichtet werden. Das Nenngeld ist für die jeweilige Veranstaltung an den Veranstalter innerhalb von sieben Tagen zu zahlen. Das Nenngeld beträgt pro Veranstaltung inkl. dem Freitagstraining: Euro Moto Superbike 1.090 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Euro Moto SSP: 930 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Euro Moto SSP MV Agusta 1.330 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt. und Euro Moto SPB: 790 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt.

Die Preise gelten für Motorradmarken, die zum Herstellerpool der Euro Moto gehören. Bei Marken, die nicht zum Herstellerpool gehören, behält sich der Promoter Preiserhöhungen nach eigenem Ermessen jedoch bis maximal 50% vor. Unentschuldigtes Fehlen bei Veranstaltungen zieht eine Meldung an den DMSB nach sich und kann weitergehend sportrechtlich bestraft werden.

Kaution und Versicherung

Pro Saison und pro Fahrer der ausgeschriebenen Euro Moto-Klassen sind maximal drei Wildcards möglich. Der Veranstalter ist berechtigt, von Wildcard-Fahrern der Euro Moto Prädikatsklassen vorab eine Sicherheit in Form einer Kaution für die Reifen in Höhe der unten genannten Beträge pro Veranstaltung, an welcher sie teilnehmen, zu verlangen, die vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung zu hinterlegen ist: Superbike: 2.500 Euro, Supersport: 2.000 Euro und Sportbike: 1.500 Euro.

Der Teilnehmer erklärt ausdrücklich, selbst für ausreichenden Haftpflicht-, Unfall- und Krankenversicherungsschutz gesorgt zu haben. Für Veranstaltungen, die außerhalb des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland stattfinden, sichert der Teilnehmer dem Veranstalter zu, dass er eine für den Zeitraum der Veranstaltung gültige und ausreichende Auslandskrankenversicherung, die auch den Krankenrücktransport beinhaltet, abgeschlossen hat und weist diese auf Verlangen des Veranstalters nach. Es besteht kein Krankenversicherungsschutz über den Veranstalter.

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Euro Moto-Boxenplanung

Wer eine Box an den verschiedenen Rennstrecken nutzen will, muss sich rechtzeitig anmelden. Priorität 1: Prädikatsklassen (permanent eingeschriebene Fahrer). Priorität 2: Prädikatsklassen (Klassenranking: SBK > SSP > SPB). Priorität 3: Prädikatsklassen (Wildcard-Fahrer). Priorität 4: Cup-Klassen.

Der Vermieter ist am Rennwochenende nicht der Streckenbetreiber sondern der Promoter selbst. Die Übergabe des Boxenschlüssels erfolgt vor Ort. Für den Boxenschlüssel muss eine Kaution in Höhe von 100 Euro vor Ort hinterlegt werden. Untermieter darf man nicht einfach so in seine Box einziehen lassen. Bei schuldhaften Zuwiderhandlungen ist der Veranstalter berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe von 500 Euro zu verlangen.

Verpflichtend anbringen muss das Team das zuvor mit der Einschreibung erworbene Boxenschild. Dieses darf nicht verändert oder bedeckt werden. Aus Gründen des einheitlichen Erscheinungsbildes unter anderem beim Pit Walk sind andere Schilder in der Boxengasse nicht zugelassen. Bei schuldhaften Verstößen gegen diese Regelung ist der Veranstalter berechtigt, eine Vertragsstrafe in Höhe von 250 Euro zu verlangen.

Sachsenring: 660 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Brünn: 750 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Most: 450 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Oschersleben: 660,

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Boxenpreise 2026

Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt., Assen: 660 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt. Nürburgring: 1.095 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt. und Hockenheim: 540 Euro zzgl. gesetzl. gültiger MwSt.

Euro Moto-Preisgelder

Vom Promoter wird am Ende der Saison 2026 ein einmaliges Preisgeld an die fünf Erstplatzierten der unten genannten Prädikatsklassen ausgezahlt. Voraussetzung für den Erhalt des Preisgeldes ist die permanente Einschreibung für die Saison und die Zahlung der Einschreibegebühr sowie des jeweiligen Nenngeldes.

Superbike: 1. Platz 2.750, 2. Platz 2.250, 3. Platz 1.750, 4. Platz 1.300, 5. Platz 1.000,

Supersport: 1. Platz 1.750, 2. Platz 1.500, 3. Platz 1.250, 4. Platz 1.000, 5. Platz 750,

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Sportbike: 1. Platz 1.500, 2. Platz 1.250, 3. Platz 1.000, 4. Platz 750, 5. Platz 500,

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