Euro Moto Superbike • Neu
Marcel Schrötter hofft beim Euro Moto-Start am Sachsenring auf viel Besuch
Markus Reiterberger startet zuversichtlich in das neue Meisterschafts-Format. Nach vier gewonnen Titeln in der IDM Superbike knöpft sich der BMW-Pilot jetzt den Nachfolger Euro Moto vor.
Am nahenden Wochenende geht die ehemalige Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM) in neuem Format und mit neuem Namen Euro Moto auf dem Sachsenring in die Saison 2026. Mit dabei als fester Bestandteil der Meisterschaft ist zum ersten Mal seit 2022 auch wieder Markus Reiterberger, der mit dem Masteroil- alpha-Van Zon-BMW Team als klares Ziel den Deutschen Meistertitel im Visier hat. Gemeinsam mit seinem damaligen und jetzigen Teamchef Werner Daemen ist ihm das Titel-Kunststück bereits vier Mal gelungen.
Der Sachsenring ist zurück und Brünn ist neu im Kalender der Euro Moto und auch Markus Reiterberger ist auf beiden GP-Rennstrecken schon lange nicht gefahren. Das neue Starterfeld mit zahlreichen hochrangigen Teilnehmern verspricht spannende Kämpfe um die ersten Positionen und Reiterberger schaut zuversichtlich und mit Vorfreude auf die neue Herausforderung 2026.
«Ich freue mich wirklich sehr, wieder in der Euro Moto dabei sein zu können», versichert der Bayer. «Das Starterfeld ist der Hammer. Die potenziellen Titelanwärter kann man nicht einmal an einer Hand abzählen. Es wird also ein hart umkämpfter Platz sein und die Fahrer werden sich gegenseitig ordentlich puschen, was natürlich auch gut für die Spannung in der Meisterschaft sein wird. Mir ist natürlich bewusst, dass es nicht einfach sein wird, um den Meistertitel zu kämpfen, aber ich werde mein Bestes geben. Ich finde es auch wirklich gut, dass sich die Meisterschaft weiterentwickelt und mit dem neuen Konzept und neuen Austragungsorten, darunter auch drei WM-Strecken, das Niveau anhebt. Ich finde sehr schade, dass Schleiz nicht mehr dabei ist, aber vielleicht ist das ja in der Zukunft wieder ein Thema.»
Die Tests waren schon sehr cool.Markus Reiterberger
«Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team Masteroil-alpha-Van Zon-BMW», fügt er noch an. «Ich bin schon seit Jahren im familiären Umfeld im Team von Werner Daemen dabei und kenne das Team auch personell. Die Tests waren schon sehr cool. Für mich ist eigentlich nicht so viel neu, außer dass ich schon sehr lange nicht auf dem Sachsenring gefahren bin und auch nicht in Brünn. Das Fahrerfeld muss ich auch erst einmal noch kennenlernen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir insgesamt eine ganz gute Figur abgeben können und freue mich auf den Start der Saison.»
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