24h Le Mans Testtag: Toyota stark und mit Bestzeit
Brendon Hartley erzielte beim Testtag zu den 24 Stunden von Le Mans im GR010 Hybrid die Bestzeit. Fahrzeuge von vier Marken auf den besten fünf Plätzen. Konzern-Schwester Lexus in der LMGT3-Klasse an der Spitze.
Der Testtag zu den 24h Le Mans 2025 ist beendet - und Toyota markierte die Spitze beim Aufgalopp zum großen Langstrecken-Klassiker an der französischen Sarthe. Nach eigentlich sechs Stunden Streckenzeit (durch diverse rote Flaggen war es im Endeffekt weniger) ging die Bestzeit mit 3:26,246 Minuten an Brendon Hartley, der sich einen Toyota GR010 Hybrid mit Sébastien Buemi und Ryo Hirakawa teilt. Der Neuseeländer erziele die Zeit recht früh in der Nachmittagssession und toppte auch die Testtag-Bestzeit des Vorjahres. 2024 lag Kévin Estre im Werks-Porsche 963 mit 3:26,907 Minuten vorne.
Insgesamt war das Feld in der Nachmittagssession auf den vorderen Plätzen bunt gemischt. Rang zwei ging mit einer Zeit von 3:26,777 Minuten an den Ferrari 499P von James Calado, Antonio Giovinazzi und Alessandro Pier Guidi. Dritte wurden mit 3:26,902 Minuten Phil Hanson, Robert Kubica und Yifei im private Ferrari 499P von AF Corse.
In der LMP2-Klasse lag final der Oreca 07 von United Autosports (Renger van der Zande, Pietro Fittipaldi und David Heinemeier Hansson) mit 3:35,770 Minuten an der Spitze. Die LMGT3-Bestzeit ging mit 3:55,276 Minuten an den Lexus RC F LMGT3 von José María López, Clemens Schmid und Petru Umbrarescu.
Nach dem Testtag kehrt auf der 13,626 Kilometer langen Strecke von Le Mans zunächst nun etwas Ruhe ein. Am Montag und Dienstag stehen in Le Mans nun diverse andere Themen auf der Agenda. Das erste freie Training steigt dann am Mittwoch (11. Juni 2025) ab 14:00 Uhr.
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