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Mit Logan Sargeant: Ford stellt drei Fahrer für Hypercar 2027 vor
Der ehemalige Formel-1-Pilot zählt zusammen mit dem Deutschen Mike Rockenfeller und Sebastian Priaulx zu den Ford-Fahrern für das Hypercar-Projekt. Zudem steht das Layout des Motors fest.
FIA WEC
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In der FIA WEC mangelt es derzeit nicht an Herstellern. 2026 sind acht Marken in der großen Hypercar-Klasse aktiv. 2027 kommen noch McLaren, die gerade Mikkel Jensen verpflichtetet haben, und Ford hinzu. Die Amerikaner haben nun die ersten drei Piloten für das Programm bestätigt – und spektakuläre Namen im Aufgebot.
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So wird der frühere Formel-1-Fahrer Logan Sargeant im Ford-Hypercar sitzen. Außerdem wurden Mike Rockenfeller und Sebastian Priaulx bestätigt. Rockenfeller und Priaulx zählten bereits vorher zum Ford-Kader und waren mit dem Mustang GT3 unterwegs. Sargeant ist hingegen ein Neuzugang. «Dass wieder ein Amerikaner in einem Ford in Le Mans sitzt, fühlt sich richtig an», so Programm-Manager Dan Sayer. «Es ist eine Hommage an Giganten wie Dan Gurney und A.J. Foyt, die der Welt 1967 zeigten, was passiert, wenn amerikanischer Kampfgeist auf globale Ambitionen trifft.» Alle drei Piloten werden auch ganz speziell auf das WEC-Projekt vorbereitet. So werden Sargeant und Priaulx bereits die WEC-Saison 2026 absolvieren. Dabei sitzen sie natürlich nicht im Hypercar, sondern in den beiden Ford Mustang LMGT3 von Proton Competition. Rockenfeller und Priaulx werden die European Le Mans Series (ELMS) 2026 fahren und einen Oreca 07 in der LMP2-Klasse bewegen. Auch hier ist der deutsche Rennstall Proton Competition das Einsatzteam.
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Das ist die Motor-Konfiguration des Ford-Hypercars Zusätzlich zu den drei Piloten hat Ford nun auch Details zum Motor des Hypercars genannt. Hier setzen die Amerikaner auf Tradition und bieten einen V8-Sauger mit 5,4 Litern Hubraum auf. Dieses Layout ist beispielsweise auch im GT3-Mustang zu finden. «Wenn Sie um drei Uhr morgens einen Ford auf der Mulsanne-Geraden hören, sollten Sie nicht auf das Emblem schauen müssen, um zu wissen, von wem er ist», kommentierte Sayer die Motorwahl.
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