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FIA WEC verlegt den Saisonauftakt 2026 von Katar nach Imola
Das erste Rennwochenende der FIA WEC-Saison 2026 war eigentlich Ende März in Katar geplant. Aufgrund der aktuellen Krise im Mittleren Osten wird das Event aber verschoben.
FIA WEC
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Kalenderänderung für die FIA WEC: Die Sportwagen-WM wollte eigentlich vom 26. bis 28. März in Katar in die Saison 2026 starten. Doch dazu wird es nicht kommen, wie die Serie nun bestätigt hat. Aufgrund der aktuellen Krise im Mittleren Osten wird das Katar-Rennwochenende auf einen Termin in der zweiten Saisonhälfte verlegt.
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«Das 1812km-Rennen in Katar ist ein fester Bestandteil des FIA-WEC-Kalenders - und ich möchte dem Lusail International Circuit und dem katarischen Motorrad- und Motorsportverband meinen herzlichen Dank für die enge Zusammenarbeit aussprechen», so WEC-Boss Frédéric Lequien. «Wir haben seit Samstagmorgen eng zusammengearbeitet, um die beste Lösung für die Durchführung des Rennens zu finden. Obwohl wir noch einige Tage benötigen, um den genauen neuen Termin festzulegen, kann ich bestätigen, dass das Rennen in der zweiten Hälfte der Saison 2026 stattfinden wird. Weitere Informationen folgen, sobald sie verfügbar sind.» Durch die Verschiebung wird nun Imola (17. bis 19. April) zum WEC-Saisonauftakt. Das Event in der Emilia-Romagna war eigentlich als das zweite Saisonrennen 2026 angesetzt – nun rückt es an die erste Stelle. Noch unklar ist, wo der offizielle Vorsaisontest der FIA WEC 2026 (Prologue genannt) stattfindet – bzw. ob er überhaupt durchgeführt wird. «Zuallererst möchte ich betonen, dass unsere Gedanken in erster Linie bei den Opfern dieses schrecklichen Konflikts sind. In Zeiten wie diesen treten sportliche Interessen eindeutig in den Hintergrund», fügt Pierre Fillon (Präsident des Automobile Club de l’Ouest) an. «Aus diesem Grund wurde schnell entschieden, dass die Veranstaltung derzeit nicht stattfinden kann. Wir arbeiten intensiv mit dem Lusail International Circuit und dem katarischen Motorrad- und Automobilverband zusammen, um die beste Alternative zu finden, damit das Qatar 1812km-Rennen zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr 2026 ausgetragen werden kann. Wir danken allen Beteiligten für ihre engagierte Unterstützung, ihre Kooperation und ihr Verständnis in dieser Angelegenheit.»
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